Rheinburgenweg Etappe 1 Rolandseck - Remagen


Erstellt von: tomtom
Streckenlänge: 14 km
Gehzeit o. Pause: 3 Std. 38 Min.
Höhenmeter ca. ↑404m  ↓454m
Rheinburgenweg Remagen

Der Rheinburgenweg startet oberhalb von Rolandseck, dem nördlichsten Stadtteil von Remagen. Es geht los am Wanderparkplatz Rolandsbogen an der gleichnamigen Gaststätte hoch über dem Rheintal gelegen. Vorbei am Rodderberghof umrundet man den Wilhelmsberg (175m) und kommt zum 2004-07 von Architekt Richard Meier geplanten Neubau des Arp-Museums.

Das Arp-Museum Remagen widmet sich insbesondere den Werken von Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp, hat seit 2009 aber auch Werke der international renommierten Kunstsammlung Rau in der Ausstellung. Die Kunstsammlung Rau mit über 200 Werken von Künstlern wie Lucas Cranach, Claude Monet, Paul Cézanne, Max Liebermann und August Macke im Schätzwert von mehreren hundert Millionen Euro werden nach und nach im Arpmuseum Remagen gezeigt.

Oberhalb des Wildparks Rolandseck leitet der Rheinburgenweg zur Dietrichshütte. Durchs Bandorfer Tal geht es weiter Richtung Oberwinter. Bevor man den Ort erreicht passiert man ein Hochplateau, von dem man ein schöne Aussicht auf das Rheintal genießt. Dann erfolgt der Abstieg nach Bandorf. Der Rheinburgenweg führt durch den Remagener Ortsteil und wieder hinauf auf den Kamm. Eine schöne Aussicht auf Unkelbach belohnt die Anstrengungen des Aufstiegs.

Wenig später trifft man auf eine schmucke Villa, das Haus Herresberg. Haus Herresberg entstand 1858 als Landsitz für den Dichter und Professor Gustav Pfarrius. Haus Herresberg ist ein dreigeschossiger Putzbau und steht gemeinsam mit zugehöriger Parkanlage als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz

Es geht weiter auf Naturwegen durch Gehölze bergab, bevor man das Calmuth-Tal erreicht. Es folgt eine sehr reizvolle und abwechslungsreiche Waldpassage mit einigen Richtungswechseln. Nach kurzer Strecke erreicht einen kleinen Waldsee an der Wohnlage Waldschlösschen. Dann folgt der Abstieg nach Remagen.

Am Rand von Remagen passiert der Rheinburgenweg die Wallfahrtskirche St. Apollinaris, deren Ursprünge sich bis ins 9. Jahrhundert zurückverfolgen lassen. Um das Jahr 1110 errichteten Mönche von der Siegburger Abtei Michaelsberg eine Propsteikirche, die im 19. Jahrhundert baufällig wurde und 1839-57 durch das heutige Bauwerk nach Plänen des Kölner Dombaumeisters Ernst Friedrich Zwirner ersetzt wurde.

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