Trier-Ruwer

Die Ruwer entspringt am Rösterkopf (708m) im Osburger Hochwald und mündet nach 49km in Trier in die Mosel. Und da, wo die Ruwer in die Mosel mündet, liegt der Trierer Stadtteil Ruwer/Eitelsbach.

Altstadt-Runde durch Bosa (Sardinien)

Bosa ist eine Stadt im Westen von Sardinien. Und nicht nur irgendeine Stadt im Westen, sondern eine der schönsten, die Italien zu bieten hat, denn Bosa ist Mitglied der Bosas bei I borghi più belli d’Italia, einer Vereinigung der schönsten Orte Italiens.

Naturlehrpfad Stublang (Bad Staffelstein)

Dort wo die kleine Döritz in die Lauter fließt, liegt der zu Bad Staffelstein zählende Ort Stublang. Am Dorfbrunnen und an dem Bächlein startet unser Einstieg in die Runde des Naturlehrpfads Stublang, der sich südlich der Ortsbebauung rund um den Dornig (503m) erstreckt.

Nibelungensteig Etappe 4 Gebhardshütte - Hesselbach

Die kürzeste Tageswanderung des Nibelungensteigs beginnt mitten im Wald im Weiler Gebhardshütte in der Nähe des Erbacher Stadtteils Bullau. Vielleicht haben sich die Macher des Nibelungensteigs gedacht: Na, bis hierhin muss man erst mal kommen, da machen wir die vierte Etappe besser nicht so lang.

Kenn

Kenn kennt man auch als Tor zur Römischen Weinstraße, die sich von Trier aus moselabwärts bis etwa Neumagen-Dhron zieht. Auch bei Kenn lebten Römer. Die Statue einer Quellnymphe wurde in Kenn gefunden. Das Original steht im Rheinischen Landesmuseum Trier und eine Kopie verschönert den Römerplatz in Kenn.

Ruwertal

Das Ruwertal schließt das Wandergebiet Mosel-Saar-Ruwer nach Osten ab und bildet einen nahtlosen Übergang zum Hunsrücker Hochwald. Die Ruwer selbst entspringt im Osburger Hochwald und fließt dann u.a. über Kell am See und Waldrach der Mosel zu, in die sie nach 49km im Trierer Stadtteil Ruwer einmündet.

Brauereiweg 3 über Horsdorf nach Stublang und Loffeld (Bad Staffelstein)

Der Karlsruher Autor Joseph Victor von Scheffel (1826-1886), dem im Museum Bad Staffelstein gedacht wird, schwärmte in seinem Lied der Franken „Ich wollt‘, mir wüchsen Flügel“. Der Schriftsteller des Biedermeier weilte 1859 im Kloster Banz und schrieb das Wanderlied: „Wohlauf, die Luft geht frisch und rein“, das zur Frankenhymne wurde.