Marienwanderweg durch die Kroppacher Schweiz


Erstellt von: tomtom
Streckenlänge: 19 km
Gehzeit o. Pause: 5 Stunden 15 Min.
Höchster Punkt: 340 m
Tiefster Punkt: 177 m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Der Marienwanderweg folgt dem klassischen Pilgerpfad der Marienverehrer zwischen dem Franziskanerkloster Marienthal bei Hamm im Sieg-Westerwald und der Zisterzienserabtei Marienstatt bei Streithausen im Oberen Westerwald. Der Marienwanderweg führt dabei weitgehend über schmale Pfade durch das Wandergebiet Kroppacher Schweiz.

Startet man am Kloster Marienthal kann man zwischen zwei Wegführungen wählen: Entweder östlich des Klosters oder entlang der Westseite von Marienthal. Oberhalb des Klosters treffen die beiden Alternativrouten wieder aufeinander und überqueren die Verbindungsstraße zwischen Racksen und Hilgenroth. Von hier geht es bergab durch den Wald ins Tal und vorbei an Nassen.

Auf Feld- und Wiesenwegen führt der Marienwanderweg bergauf nach Eichelhardt und Isert. Auf der Höhe wird die Kreisstraße überquert und ein Waldstück erreicht. An dessen Ende folgt die Überquerung der Bundesstraße B 256 und es geht wieder hinein in den Wald an Idelberg vorbei bis nach Ahlhausen.

In Ahlhausen leitet eine kleine Bürcke über die Nister und es geht ans Ende der Welt, nach Stein-Wingert. Am Aussichtspunkt Spitze Ley bietet sich ein schöner Blick auf das enge und waldreiche Tal der Großen Nister.

Nächster Wegpunkt ist Heimborn, das deutsche Eck der Kroppacher Schweiz, so genannt, weil hier Große und Kleine Nister zusammenfließen. Von hier wandert man weiter nach Heuzert und gelangt durch ein Waldstück zu einem weiteren Aussichtspunkt, der Hohen Ley.

Im weiteren Wanderverlauf erreicht man die mittelalterliche Dachschiefergrube Assberg bei Limbach. Vom Schaubergwerk geht es wieder ins Nistertal hinunter auf einen Uferweg. Der Nister folgend erreicht man bald das Kloster Marienstatt. Am Kloster Marienstatt führt der Westerwaldsteig vorbei, so dass hier eine Fortsetzung der Wanderung in östliche Richtung – Hachenburg, Bad Marienberg, Westerburg – oder westliche Richtung – Weyerbusch, Waldbreitbach, Bad Hönningen – angeschlossen werden kann.

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