Wandern rund um Gelnhausen

Restaurant-Gästehaus WilhelmshöheRestaurant-Gästehaus Wilhelmshöhe

Die Wanderregion Büdinger Wald rund um die Städte Gelnhausen, Wächtersbach und Büdingen ist mit Wanderwegen gut ausgebaut. Da ist z.B. der Lahn-Kinzig-Weg, der in Wetzlar startet und durchs Gießener Becken und über den Hohen Vogelsberg nach Wächtersbach führt.

Der Burgen-Pfad kann mit etwas Kondition in zwei Tagen bewältigt werden. Es geht los in Friedberg und über Kloster Engelthal und Altenstadt kommt man nach Langen-Bergheim und zur Burg Ronneburg, bevor die Wanderung in der Barbarossastadt Gelnhausen entdet.

Apropos Barbarossa: In Gelnhausen startet auch der Barbarossaweg, der von Gelnhausen bis zum Hoherodskopf (764m) führt und 50km auf das Wanderkonto gutschreibt. Der Barbarossaweg ist mit einem grünen Kreuz auf weißem Grund gekennzeichnet und führt über Hain-Gründau und Büdingen nach Gelnhaar, Hirzenhain, Gedern, Burkhards und Bilstein hinauf auf den Hoherodskopf.

Weniger Höhenmeter macht man natürlich auf dem Kinzigtalweg, der von Schlüchtern über Bad Soden und Wächtersbach nach Gelnhausen führt und dabei die Schönheiten des Tals, das den Spessart von Vogelsberg und Wetterau trennt, eröffnet.

Ebenfalls durch das Wandergebiet Büdinger Wald führt der Vulkansteig Vogelsberg, der vom Frankfurter Stadtteil Seckbach bis nach Alsfeld führt. Etappe 2 leitet über Herrnhaag nach Büdingen, die dritte Tageswanderung auf dem Vulkansteig bringt einen dann in den Hohen Vogelsberg.

Der Wetterausflug Büdinger Geotope (9km) startet am Mühltor, führt am Wilden Stein entlang, durch Hammer, einen Steinbruch und wieder retour sowie am Schloss Büdingen vorbei. In dem Steinbruch wurde vor 2.500 Jahren der Stein gehauen, aus dem der berühmt gewordene Keltenfürst vom Glauberg gearbeitet ist, heißt es vor Ort, wobei es auch sein könnte, dass der Keltenfürststein bei Bleichenbach aus dem Boden gestemmt wurde.

Vgwort