Traumschleife Schillinger Panoramaweg am Keller Stausee


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Wegweiser
Länge: 14.76km
Gehzeit: 03:41h
Anspruch: mittel
Wegzustand: gut
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Höhenprofil und Infos

Schillingen liegt in der Keller Mulde und zählt zum Naturpark Saar-Hunsrück. Die Betreiber des Schillinger Panoramawegs, der zu den Traumschleifen am Saar-Hunsrück-Steig zählt, beschreiben die Tour als „ein Wechselspiel von schmalen Pfaden und breiten Wegen (…) durch scheinbar unberührte Wälder sowie ausladende Wiesen und Felder“.

Einstieg für den Schillinger Panoramaweg ist das Traumschleifen-Wanderportal an der Freizeitanlage Schillinger See. Hier gibt es einen Barfußpfad mit einem Stelzengang, man kann durch Matsch waten, einen Naturlehrpfad begehen, durch ein unterhaltsames Labyrinth aus Baumstämmen steigen – und sich an der Spießbratenhalle stärken.

Wir gehen los in nördliche Richtung und kommen gleich zur Fatima-Kapelle, wo einige Männer aus Schillingen im 20. Jahrhundert nach und nach einen Ort der Andacht schufen. Die Kapelle wurde 1951 eingeweiht.

Durch ein schönes Waldgelände leitet die Traumschleife weiter in nördliche Richtung. Wir folgen noch ein Stück dem Flonderbach, der den Schillinger See befüllt und später in die Ruwer mündet. Kurz vor Heddert queren wir die Landstraße und passieren einen Grillplatz. Hier bietet sich ein erster Panoramablick in den Hunsrücker Hochwald.

Wir wandern nun oberhalb von Schillingen durch offenes Land zum Keller See. Der Keller Stausee wurde in den 1970er Jahren als Naherholungsgebiet angelegt. Zwischen dem Landal-Ferienpark und dem Reiterhof ist der Keller Stausee recht flach, Richtung Staumauer schafft er es aber doch auf 12m Tiefe. Baden ist nicht erlaubt, aber man kann vor Ort Tretboote anmieten und über den Stausee Kell schippern.

Man spaziert über die Staumauer, hält sich dann Richtung Schwimmbad und folgt dann dem Lehbachtal ein Stück bis kurz vor die Schillinger Mühle. Dann geht es nach rechts weg und wir wandern zum 2017 errichteten 7-Köpfe-Blick, einem kleinen (nur 4m hohen) Aussichtsturm mit gutem Blick zum Panorama des Hochwalds mit Heidkopf (530m), Rösterkopf (708m), Erbeskopf (816m), Sandkopf (757m), Teufelskopf (695m), Schimmelkopf (695m) und Raukopf (524m).

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