Heiligenhauser Terrassen

Die Heiligenhauser Terrassen sind ein Wandergebiet im Norden des Niederbergischen Lands und ziehen sich vom Angerland im Westen bis zum Bergisch-Märkischen Hügelland im Osten. Namensgeber der Heiligenhauser Terrassen ist die Stadt Heiligenhaus, die auf einem rund 160m hohen Geländerücken zwischen Angerbachtal im Süden und Vogelsangbachtal im Norden liegt.

Wer auf Entdeckungsreise in den Heiligenhauser Terrassen unterwegs ist, kann sich Einiges auf die To-Do-Liste schreiben: Schloss Hugenpoet, Schloss Oefte, Haus Rossdelle, Haus Hetterscheid, das Romanische Haus (12. Jahrhundert), die Folkwang Universität der Künste in den Gebäuden des ehemaligen Klosters Werden, Haus Scheppen, das Bodendenkmal Alteburg und die einzigartige Waggonbrücke am Panoramaradweg Niederberg gehören sicher dazu.

In Sachen Landschaft und Natur kann man durch die Untere Kettwiger Ruhraue schlendern, das Vogelsangbachtal und das Hespertal erkunden, einen Abstecher zum Baldeneysee, dem Kettwiger See und dem Abtskücher Stauteich einplanen und natürlich die Brehminsel besuchen.

Eine der wichtigen Kirchenbauwerke des Rheinlands ist die St. Ludgerus Basilika in Werden. Die Kirche wurde ursprünglich um das Jahr 800 errichtet. In einem Seitenflügel kann man in der Schatzkammer St. Ludgerus Teile des früheren Kirchenschatzes – z.B. das Helmstedter Kreuz – bewundern. Ebenfalls sehenswert sind die evangelische Stadtkirche in Werden, die St. Jakobus Kapelle und die katholische Pfarrkirche St. Suitbertus.

Regionaler Bezug:

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