Der gelbe Dünsbergturm: von Großen-Linden auf den Dünsberg


Erstellt von: D_und_HW
Streckenlänge: 24 km
Gehzeit o. Pause: 5 Std. 49 Min.
Höhenmeter ca. ↑499m  ↓299m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Diesen Weg aus der Ebene auf „den Berg“ hat der Dünsbergverein markiert. Er führt vom Bahnhof in Großen-Linden über Allendorf an der Lahn, die Heuchelheimer und Dutenhofener Seen, Atzbach, über den Königstuhl, an der Obermühle vorbei auf den Dünsberg.

Die Markierung ist zunächst etwas lückenhaft, das erste Wanderzeichen findet man an der Ecke Alte Heerstraße / Ludwigstraße, das nächste am Friedhof. Wer keine GPS-Unterstützung hat, sollte auf jeden Fall eine gute Wanderkarte mitnehmen!

Hinter Allendorf führt der Weg auf einem schmalen Pfad durch das Allendorfer Wäldchen. Auf der Höhe der Unterführung B 49 fällt der Pfad sehr steil und rutschig zur Wetzlarer Straße ab. Wer sich den Ab- (oder Auf-) stieg nicht zutraut, geht einfach weiter bis zur Ecke des Wäldchens. Dort gibt es eine etwas verfallene Treppe zur Straße hinunter. Wem auch das zu gefährlich ist, der geht noch weiter, bis der Pfad auf die Straße mündet und dann an der Straße entlang zur Unterführung zurück (Trampelpfad; insgesamt ca. 1 km Umweg).

An den Seen entlang läuft es sich einfach nur schön, am Uferweg und dann auf dem Pfad an der Lahn entlang. Hinter Atzbach geht es bald in den Wald hinein und hinauf zum Königstuhl. Am Frauenkreuz kommt man nicht vorbei, man kann aber mit dem schwarzen Dreieck einen kurzen Abstecher machen. Auch zum Königstuhl muss man hinter der Sternschanze einen kurzen Abstecher nach links machen (unbedingt!).

Weiter geht es ziemlich hügelig zur Obermühle und dann steil bergauf zum Dünsberggipfel. Der Wanderweg mündet auf den Asphaltweg und geht dann in der Spirale nach ganz oben. Man kann natürlich auch den Trampelpfad geradeaus weitergehen, dann wird es aber noch steiler!

Bei der Gelegenheit: ganz herzlichen Dank nach Fellingshausen für die vielen interessanten Informationen über die Wanderwege im Gleiberger Land und vielen Dank an all die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen für die aufwändige Arbeit der Wegemarkierung!!!

Stand: März 2015

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