Rundwanderweg Hemer


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Wegweiser
Länge: 46.35km
Gehzeit: 12:33h
Anspruch: mittel
Wegzustand: gut
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Höhenprofil und Infos

Hemer liegt im Norden des Sauerlands, zwischen Iserlohn und Balve. Das Felsenmeer, eines der 77 nationalen Geotope, macht Hemer überregional bekannt. Und auch der Sauerlandpark Hemer, der auf dem Gelände der Landesgartenschau 2010 angelegt wurde, ist ein gern angesteuertes Ziel. Wer mehr als nur einen Ausflug nach Hemer machen und die Gegend intensiv kennenlernen möchte, der kann sich auf der Rundwanderweg Hemer begeben, der einmal um die Gemarkung führt und durchgängig mit den Buchstaben „He“ – weiß auf schwarzem Grund – markiert ist.

Ein möglicher Einstiegspunkt in den Rundwanderweg Hemer ist Stephanopel im Süden des Stadtgebiets. Wir gehen auf dem Forsthausweg Richtung Ispei und halten uns dann zum Hölschkensiepenplatz. Durch die Wälder der Iserlohner Höhe wandern wir südwärts, streifen Heidermühle und Hüingsen und sind dann bei Rüterschlad am südlichsten Punkt der Runde.

Ein kurzes Stück auf dem Iserlohner Postweg bringt uns zum Weiler Elfenfohren (bekannt wegen der gleichnamigen Gaststätte). Der nächste Ort am Weg ist Tütebelle. Dann passieren wir Ihmert und halten uns jetzt wieder klar nordwärts. Es geht auf dem Ihmerter Weg weiter, bis sich der Weg an einer Schutzhütte teilt und wir halbrechts auf dem Alten Altenaer Weg weiterwandern.

Hier sind wir wieder für eine lange Passage tief eingetaucht in die stillen Wälder des Sauerlands und genießen die frische Luft und die Natur, bis wir schließlich Westig erreichen. Vorbei am Gewerbegebiet Eisenbahnschleife geht es weiter zum Friedrich-Leopold-Woeste-Gymnasium linkerhand und dem Friedenspark rechterhand.

Über Hemerhardt verlassen wir den Innenstadtbereich wieder und kommen ins Abbabachtal, dem wir nach Landhausen folgen. Jetzt geht es nach Osten und nach einiger Zeit kommen wir ans Werksgelände des bekannten Armaturenherstellers Grohe, der seinen Hauptsitz in Hemer hat.

Wir streifen jetzt Hüingsen. Moment? Hatten wir das nicht schon? Doch. Das erste, ganz kleine Hüingsen im Süden unserer Runde gehört zu Hemer. Jetzt streifen wir das deutlich größere Hüingsen, das zu Menden gehört. Wir kommen über Riemke nach Brockhausen und nehmen hier Kurs auf Deilinghofen, dem Stadtteil, in dem man das bekannte Felsenmeer findet. Über den Balver Wald (546m), dem höchsten Punkt der Iserlohner Höhe, geht es dann zurück nach Stephanopel.

Bildnachweis: Von Asio otus [CC BY-SA 3.0] via Wikimedia Commons

Autor: SGV
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