Walburga-Wanderweg Pluwig (Ruwertal)


Erstellt von: tomtom
Streckenlänge: 9 km
Gehzeit o. Pause: 2 Std. 24 Min.
Höhenmeter ca. ↑324m  ↓324m
Walburga-Wanderweg in Pluwig (Mosel-Saar-Ruwer)

Im Pluwiger Ortsteil Geizenburg steht auf einem steilen Felssporn oberhalb des Pluwiger Hammers seit 1846 eine Statue der heiligen Walburga. Das wäre nicht weiter wichtig – wenn man nicht von der Pluwiger Walburga-Statue aus einen herrlichen Panoramablick über das Ruwertal genießen könnte.

Daher macht es Sinn, sich auf die Socken zu machen. Es geht los am Sportplatz in Pluwig, wo ausreichend gebührenfreie Parkplätze vorhanden sind. Wir folgen der Beschilderung, die uns zunächst ins Ruwertal hinab führt. Hier laden erste Ruhebänke zum Verweilen am romantischen Flusslauf ein.

Wir begleiten auf dem Walburga-Wanderweg ein Stück lang die Traumschleife Romika-Weg, passieren eine große Rastbank mit Blick auf Gusterath und wandern wieder hinauf nach Pluwig.

Durch die St.-Johannes-Straße kommen wir zur Landstraße, kreuzen diese und spazieren durchs Neubaugebiet südwärts. Über einen Waldweg wandern wir nun nach Geizenburg. Kurz vor dem Ort erreichen wir die Walburga-Statue (ein kurzes, ca. hundert Meter Stichweg führt dorthin).

Nach dem Abstecher und der schönen Aussicht ins Ruwertal wandern wir auf dem Walburga-Weg weiter hinein in den Pluwiger Ortsteil Geizenburg (dessen Name tatsächlich auf eine Burg zurückgeht, von der heute allerdings nichts mehr zu sehen ist).

Am Ortsende angelangt eröffnet sich am Rande eines Wochenendgebiets ein Blick auf die Nachbargemeinden Schöndorf, Hinzenburg und Ollmuth. Dann geht es weiter über die Hochfläche zurück nach Pluwig.

In Pluwig kommen wir wieder auf die Landstraße, die Pluwig mit Trier verbindet. An der Kirchstraße treffen wir auf die 1805 erbaute katholische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer und biegen hier nach rechts ab. Durch Kirchstraße und Kreuzgarten geht es zurück zum Sportplatz.