Sandplacken-Großer Feldberg-Altkönig-Goldgrube-Sandplacken


Erstellt von: mondim
Streckenlänge: 23 km
Gehzeit o. Pause: 5 Std. 42 Min.
Höhenmeter ca. ↑571m  ↓571m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Der Start ist am Taunusübergang Sandplacken. Am Schluss der Tour gibt es die Möglichkeit sich zu stärken, indem wir im Hotel-Restaurant einkehren. Auch Übernachten kann man hier oben. Unser Auto parken wir auf dem geräumigen Parkplatz beim Hotel, aber auch ein Wanderparkplatz gibt es in der Nähe des Römerkastell "Altes Jagdhaus" ca. 300 m entfernt vom Startort.

Der Weg zum Großen Feldberg (881m) ist mit einem schwarzen T und blauen X gut markiert. Auf der höchsten Erhebung des Taunus wartet bei schönem Wetter ein Heer von Motorradfahrern, die unangenehm durch den Wald dröhnen. Hier oben gibt es reichlich Gastronomie, aber auch Menschenmassen und wir verlassen den Gipfel über den Abstieg zum Kleinen Feldberg.

Am Windeck überqueren wir die Landstraße und folgen der Beschilderung x (schwarz und weiß) zum Fuchstanz. Auch hier gibt es Gastronomie deren Lokalitäten nicht so überlaufen sind, wie am Feldberggipfel. Am Fuchstanz halten wir uns links und folgen einem weißen und schwarzen X auf den Gipfel des Altkönigs (Zur Vergrößerung des Bildes, dieses anklicken!). Der Gipfel liegt auf knapp 800 m NN. Hier oben hat man bei schönem Wetter einen grandiosen Blick auf das Rhein-Main-Gebiet.

Der Weg führt abwärts über Geröll und Wurzeln zum Naturdenkmal "Weiße Mauer" einem Felsengebilde mitten im Wald. Der Weg führt meist auf breiten Forststraßen zur "Hohe Mark", der Endhaltestelle der Frankfurter U-Bahn Linie 3 in Oberursel. Die Wanderung lässt sich genauso gut hier beginnen und beenden, wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Wanderung fahren will. Wir überqueren die stark befahrene L 3004 über eine Fußgängerbrücke und befinden uns am Beginn des Keltenrundweges, eines Wanderweges, der ein riesiges Areal einer Keltensiedlung in der Nähe der Haidtränke erläutert.

Kurz vor der Station 8 verlassen wir den Keltenrundweg und machen einen Abstecher zum Goldgrubenfelsen.

Der weitere Weg führt uns meist auf breiten Forststraßen zur Homburger Hütte, einer nichtbewirtschafteten Schutzhütte. Von hier wird es nochmal anstrengend und über die schnurgerade Elisabethschneise, die ca. 4 km lang ist, müssen wir 320 Höhenmeter bis zum Taunuskamm überwinden. Oben sind es noch wenige Meter zum Ausgangspunkt der Wanderung auf dem Sandplacken.

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