Große Runde um die Sengbachtalsperre


Erstellt von: FotoWanderer
Streckenlänge: 17 km
Gehzeit o. Pause: 4 Std. 35 Min.
Höhenmeter ca. ↑578m  ↓578m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Großer Rundweg um die Sengbachtalsperre, ca. 17km lange Wanderung über breite und gut ausgebaute Wander- und Waldwege mit einem geringem Asphaltanteil. Die Wanderung beginnt unterhalb von Schloss Burg im Solinger Stadtteil Burg. Dabei handelt es sich um einen der Stammsitze der Herzöge und Grafen von Berg, die auch namensgebend für das Bergische Land waren und bis heute sind.

Vom Parkplatz aus folgt man dem Wanderweg A1 hinauf in Richtung Burg. Den asphaltierten Aufstieg kürzen wir rechterhand über die Burgstiege ab und treffen - oben angekommen - wieder auf den Weg A1. Wer möchte kann natürlich bei einem Abstecher die Burg besichtigen. Eintrittspreise sowie Öffnungszeiten und Veranstaltungstermine sind auf der Internetseite des Vereins erfahren.

Wir verlassen die Burg und folgen weiter dem Wanderweg A1. Am sogenannten Diederichstempel, einem vom August Diederichs gestifteten Aussichtspavillion, kann man die Aussicht über Burg genießen

Wir folgen dem Wanderweg weiter und biegen an der nächsten Gabelung rechts ab in Richtung Sengbachtalsperre. Nach einigen hundert Metern treffen wir auf den mit einem B-markierten Brezel-Wanderweg, dem wir folgen um die Talsperre gegen den Uhrzeigersinn zu umrunden.

Bei der Sengbach-Talsperre handelt es sich um eine der ältesten Trinkwasser-Talsperren des Landes. Zum Schutze des Trinkwassers führen die Wanderwege etwas oberhalb vorbei und der Uferbereich kann nicht betreten werden.

Am östlichen Ende des Vorbeckens treffen wir auf den mit einem S-markierten Klingenpfad. Diesem folgen wir bis zur Staumauer. Diese überqueren wir jedoch nicht, sondern folgen weiter dem Klingen-Pfad, bis wir dem Hammersbach folgen und die Wupper überqueren.

Dort biegen wir rechts ab und folgen der Wupper bis zum Bertramsmühler Bach. In diesem Bereich hat man einen guten Blick über die Wupper und mit etwas Glück kann man hier Eisvögel zu Gesicht bekommen. Vor dem Bach biegen wir links ab und folgen dem mit einem N-markierten Naturfreundeweg, bis wir auf den Rundwanderweg A3 treffen, den wir bis hinunter zum Ausgangspunkt folgen können. In diesem Bereich sind auch zahlreiche, kleinere Hinweistafeln des Tourismusverein Naturfreunde zu finden, die einem etwas über die Geologie des Bereichs verraten.

Im Tal angekommen kommen wir am Klärwerk Burg des Wupperverbandes vorbei, wo sich zahlreiche, sehr informative Hinweistafeln über die Abwasserreinigung befinden.

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