Von Traben-Trarbach über den Mont Royal (Mosel)


Erstellt von: Tom - Wanderatlas Redaktion
Streckenlänge: 15 km
Gehzeit o. Pause: 3 Std. 55 Min.
Höhenmeter ca. ↑459m  ↓459m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Der Mont Royal – der königliche Berg. Nicht nur die kanadische Stadt Montreal nennt einen solchen königlichen Berg ihr Eigen, sondern auch die Jugendstilstadt Traben-Trarbach an der Mosel. Der Mont Royal ist ein rund 300m hoher Bergrücken in einer engen Moselschleife zwischen Wolf und Enkirch gelegen.

Zu unserer Erkundung des königlichen Bergs stellen wir uns bei der Tourist-Information am Bahnhof Traben-Trarbach ein. Von hier geht es natürlich zuerst einmal direkt bis an die Mosel, der wir dann flussaufwärts bis zum Campingplatz Rissbach folgen.

Am Campingplatz gehen wir ein kurzes Stück parallel zur Bundesstraße B 53 und dann rechts in den Weinbergsweg am Rosenhof. Auf dem weiteren Weg hinauf kann man sehr schön auf den Stadtteil Trarbach und die Grevenburg am anderen Moselufer blicken.

Bald treffen wir auf die Römerstraße, folgen ihr ein Stück und biegen nach einiger Zeit scharf links ab zur Schutzhütte Trabener Eck. Die Aussicht hier trägt den schönen Namen Fünftälerstern., den wir natürlich gerne genießen. Unterhalb des Flugplatzes Traben-Trarbach und Kletterparks Mosel Adventure wandern wir dann bis zum Aussichtspunkt Wolfer Kanzel mit guter Sicht auf das Wolfer Kloster.

Wenig später erreichen wir das Feriendorf Mont Royal und halten uns nun stärker östlich, um die andere Seite des Halbinselbergs Mont Royal zu erreichen. Über einen schönen Waldwanderweg geht es hinab nach Kövenig. Auf der Strecke schaut man sehr schön auf Enkirch, Starkenburg und die Moselschleife. 

Entlang der Mosel wandern wir nun auf befestigtem Weg vorbei an der Staustufe Enkirch und dem Hafen Traben-Trarbach wieder zurück nach Traben, wo man problemlos in eine der vielen Wirtschaften zur Schlussrast einkehren kann. Bei einem Gläschen können wir uns dann die schönen Eindrücke der Wanderung noch einmal in Erinnerung rufen, schließlich gab es so einiges zu entdecken.

Bildnachweis: von Prankster [Public domain], via Wikimedia Commons

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