Rund um den Klusenberg (Dortmund)


Erstellt von: SGV
Streckenlänge: 5 km
Gehzeit o. Pause: 1 Std. 30 Min.
Höhenmeter ca. ↑218m  ↓218m
Rund um den Klusenberg

Der Klusenberg (254m) ist die höchste Erhebung auf Dortmunder Stadtgebiet und ein Gipfel des Ardeygebirges. Der Klusenberg liegt westlich der Hohensyburg oberhalb des Hengsteysees im Naturschutzgebiet Ruhrsteilhänge Hohensyburg. Eine kleine Rundwanderung um den Klusenberg ist mit der Kennung A4 ausgeschildert.

Startpunkt für die kleine Rundwanderung im Süden Dortmunds ist der Parkplatz vor der Hohensyburg (Adresse fürs Navi: Hohensyburgstraße). Man wendet sich im Uhrzeigersinn nach Südwesten und wandert bis zur Brücke über den Hengsteysee (Dortmunder Straße) mit tollem Blick auf den Hengsteysee, der an der Einmündung der Lenne in die Ruhr liegt.

Vor der Brücke hält man sich rechts und wandert entlang der Hangkante des Ardeygebirges bis kurz vor den Niedernhof, auch Villa Funcke oder Funckenburg genannt. Der Niedernhof ist eine Unternehmervilla, die bereits im Stadtgebiet von Herdecke liegt. 1895 übernahm die Hagener Familie Funcke das Gelände des abgegangenen Ritterguts Haus Niedernhofen und ließ sich am Hang des Klusenbergs eine Villa im neugotischen Stil aus Naturstein errichten.

Auf der Gemarkungsgrenze zwischen Dortmund und Herdecke wandert man nordwärts und umrundet die Kuppe des Klusenbergs, auf der noch aktiv Ruhrsandstein gebrochen wird. Nach kurzer Strecke ist man dann wieder am Ausgangspunkt und kann die kleine Tour mit einem Abstecher zur Hohensyburg ergänzen.

Hintergrundinfo zum Klusenberg in Dortmund (basierend auf Informationen aus der Wikipedia): Der Klusenberg ist die höchste Erhebung auf Dortmunder Stadtgebiet und gehört zum Ardeygebirge. Nach Süden hin fallen seine Hänge zum Hengsteysee ab. Der Klusenberg ist bewaldet und große Teile gehören zum Naturschutzgebiet Ruhrsteilhänge Hohensyburg. Vor allem im Südwestbereich des Bergs befindet sich Wohnbebauung und auf der Bergkuppe ist ein aktiver Steinbruch (Ruhrsandstein, Betrieb Imberg).


Bildnachweis (attribution,via Wikimedia Commons): 1 by TijsB; 2 by Jochen Schneider; 3 by Frank Vincentz; 4 by Tbachner [CC-BY-SA-3.0]

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