Klosterblick, Goethepunkt und Schieferhaldenwanderung in Obernhof (Lahn)

Unterwegs in feinster Natur
Klosterblick, Goethepunkt und Schieferhaldenwanderung in Obernhof (Lahn)
Klosterblick, Goethepunkt und Schieferhaldenwanderung in Obernhof (Lahn)
Klosterblick, Goethepunkt und Schieferhaldenwanderung in Obernhof (Lahn)
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Klosterblick, Goethepunkt und Schieferhaldenwanderung in Obernhof (Lahn)
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Klosterblick, Goethepunkt und Schieferhaldenwanderung in Obernhof (Lahn)

Erstellt von: garmini
Streckenlänge: 7 km
Gehzeit o. Pause: 3 Std. 3 Min.
Höhenmeter ca. ↑507m  ↓507m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Das kleine und schmucke Örtchen Obernhof an der Lahn gilt unter Kennern als Wandergebiet par excellence. Ob auf der Westerwald- oder Taunusseite des Ortes, überall finden sich kleine verschlungene Pfade, die auf Entdeckung warten.

Wir erkunden auf unserer Tour einige schöne Ziele auf der Westerwaldseite der Lahn, namentlich den bekannten Goethepunkt und den Kloster-Arnstein-Blick, ebenso wie die weniger bekannten Schieferhalden des Gelbachtals, die wir auf den Spuren der ehemaligen Bergmänner erkunden werden.

Los geht's am großen Parkplatz direkt an der Lahn. Hier kann man das Auto für 3 Stunden kostenlos parken. Das reicht normalerweise für unsere Runde. Von hier geht es dann über die Lahn hinüber und nach links. Nach 50m überqueren wir die Hauptstraße und folgen einer kleinen Gasse zum Ortsrand aufwärts. Hinter dem letzten Haus leitet ein kleiner und steiler Trampelpfad weiter bergan.

Bald treffen wir auf die Wegweiser des Lahnwanderweges und folgen diesen weiter bergan auf kleinen und schönen Wegen um den Himmelsberg herum. Der Kloster-Arnstein-Blick ist das erste Highlight auf diesem Abschnitt und das zweite folgt kurze Zeit später in Höhe der Bahnlinie, an dieser Stelle ist der Pfad pfadig, schön gesichert und man blickt runter auf ein hübsches Bahnviadukt.

Kaum zurück am Ortsrand von Obernhof angekommen, wandern wir auch schon wieder hinein in die Natur und auf die Höhen des Gelbachtals ganz in den Norden unserer Runde, wo schon die Überreste der Bergbauvergangenheit in Form von einigen Schieferhalden auf Entdeckung warten. Gerade zum Ende hin wird dabei der kleine Pfad nochmals so richtig steil, aber alles kein Problem.

Wir haben den höchsten Punkt unserer Wanderung erreicht und steuern nun Kurs hinab zum Goethepunkt, wo Aussichtsplattform und schön angelegte Bänke zum Verweilen einladen. Etwas Kraft sollten wir hier auch ruhig noch einmal sammeln, denn nun geht es über einen kleinen Pfad mit leichtem Klettersteigcharakter hinab bis auf einen breiteren Weg.

Der restliche Weg zum Parkplatz ist gemütliches Spazieren auf befestigten Wegen und, unten angekommen, steht einer Einkehr nichts mehr im Wege.

Vgwort