Felsenweg 6 - Teufelsschlucht (Eifel)

Felsdurchquerung
Felsenweg 6 - Teufelsschlucht (Eifel)
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Erstellt von: garmini
Streckenlänge: 19 km
Gehzeit o. Pause: 4 Std. 57 Min.
Höhenmeter ca. ↑627m  ↓627m
Kein Wegzeichen hinterlegt

In der Südeifel an der Grenze zu Luxemburg finden sich faszinierende Rundwanderwege, die im Naturwanderpark delux zusammengefasst sind. Einer der schönsten und spektakulärsten dieser Rundwanderwege ist der Felsenweg 6, der auch an der berühmten Teufelsschlucht vorbeiführt, einer 28m tiefen und an der engsten Stelle nur 1m breiten Felsspalte aus Sandstein.

Der Name der Rundwanderung ist Programm, entdeckt man doch unterwegs nicht nur die spektakuläre Felslandschaft rund um die Teufelsschlucht, es werden zu Beginn und Ende der Tour auch noch weitere Felsgebiete durchwandert, teilweise immer direkt entlang der hohen Wände. Mit ihren knapp 18km ist die Tour nicht ganz einfach, und obwohl nur knapp 400 Höhenmeter zu bewältigen sind, benötigt man zwischen 5 und 6 Stunden dafür, die Kraxelei zwischen den Felsblöcken hindurch nimmt Zeit in Anspruch.

Startpunkt ist der Wanderparkplatz am Sportplatz in Ernzen, beschildert mit „Felsenweiher“. Hier gilt es, erst einmal den Einstieg zu finden, da die Beschilderung etwas verwirrend ist. Also, nicht links über die Brücke, sondern rechts am Sportplatz vorbei aufwärts auf freies Feld.

Hier dann erst einmal kleinen Teerwegen bis zum Waldrand folgen und nicht enttäuscht sein über die langweilige Wegführung: ab hier wird es wunderschön! Die Sandsteinformationen der „Schweineställe“ bieten Felsimpressionen pur, weiter geht es immer an den Felsen entlang durch schönen Mischwald bis zur nächsten Etappe über freies Feld. Auch hier wieder etwas eintönig und teilweise entlang einer Kreisstraße, dieser Abschnitt wird dann aber mit dem Eintritt in das Felsenreich rund um die Teufelsschlucht sofort vergessen. Auf und Ab durch Spalten und über Treppen führt der Weg bis zur Schlucht. Durch das nahe gelegene Besucherzentrum ist hier einiges los, auch viele Familien sind unterwegs, ist die Schlucht doch wirklich aufregend und spannend für die Kleinen.

Immer entlang des Berghanges mit Blick auf das Dörfchen Irrel leitet der Felsenweg 6 Richtung Süden mit dem nächsten Etappenziel hoch über der luxemburgischen Kleinstadt Echternach. Die Liboriuskapelle mit ihren Ruhebänken bietet den perfekten Platz, um einen Blick in das kleine Nachbarland zu werfen und die klösterlichen Anlagen Echternachs von oben zu bestaunen. Auch hier entlang der Hangkante geht es weiter, an weiteren tollen Aussichtspunkten vorbei, hinein in das Gutenbachtal.

Da schon lange keine Felsformationen mehr den Weg begleiteten, rückt mit der Stubenlay eine letzte Sandsteinlandschaft in den Blick und erinnert nochmals an den Namen des Rundwanderweges. Auch hier führt der Weg direkt an den Felsen entlang.

Den Abschluss krönt, direkt am Parkplatz, der bizarre Felsenweiher, eine von Menschenhand geschaffene Anlagen mit Bassins, Treppen, Brücken und einer kleinen Galerie im Fels direkt über der Wasseroberfläche. Was für ein romantischer Ort!

Alles in allem eine traumhafte Premium-Wandertour, allerdings teilweise schlecht beschildert. Im Felsengewirr der Teufelsschlucht waren wir uns nicht sicher, den korrekten Weg gelaufen zu sein. Wegweiser ist ein grünes Blatt, darauf muss auf jeden Fall geachtet werden, alle anderen Markierungen, auch der Weg 6, sind nicht richtig.

Vgwort