Traumpfädchen Eifeltraum


Erstellt von: garmini
Streckenlänge: 5 km
Gehzeit o. Pause: 1 Std. 29 Min.
Höhenmeter ca. ↑214m  ↓214m
Traumpfädchen Eifeltraum

Eigentlich müsste der Weg ja Eifelträumchen heißen, schließlich gehört er zu den Traumpfädchen und ist eigentlich mehr ein Spazier- als ein Wanderweg. Aber wie es bei den Traumpfädchen Programm ist: Trotz kurzer Wegstrecke wird viel geboten. Also doch ein echter Eifeltraum!

Das Wanderportal für das Traumpfädchen Eifeltraum steht am Wanderparkplatz Rhododendron in Kürrenberg, direkt an der Bundesstraße B 258, die von Mayen zum Nürburgring führt. Unser Eifeltraum verspricht eine schöne Mischung aus Waldpassagen im schattigen Mischwald mit Buchen, Eichen und Kiefern und natürlich schöne Aussichten in die Landschaft der Eifel.

Wir begleiten zunächst ein kurzes Stück die Bundesstraße und biegen dann nach rechts ab in die Natur. Man kommt zur Reinig-Hütte. Durch den Wald wandert man weiter bis zur Bleiberg-Hütte, die am Nordosthang des Bleibergs (476m) steht.

Von der Bleiberg-Hütte genießt man – wer will von einer bequemen Traumliege – den weiten Blick ins Nitzbachtal (gerne auch einfach Nitztal genannt). Der Nitzbach ist ein 29km langer Fluss, der bei Kelberg entspringt und am Schloss Bürresheim in die Nette mündet. Hier merkt man, warum das Traumpfädchen den Namen Eifeltraum erhalten hat.

Es geht weiter durch den stillen Wald südlich des Nitzbachtals Richtung Kürrenberg. Am Ortsrand treffen wir auf ein Natur-Kneipp-Becken. Hier kann, wer will, ein wenig Frische getankt werden. Oberhalb von Kürrenberg führt das Traumpfädchen wieder Richtung Wanderparkplatz. Auf dem Weg passiert man einen weiteren Aussichtspunkt, von dem aus man schön den Bleiberg betrachten kann.

Zurück am Parkplatz stellt sich die Frage, ob man noch etwas mehr Zeit in der Vordereifel verbringen will. Eine gute Möglichkeit dazu ist der (kostenpflichtige) Kletterwald Vulkanpark, der direkt an der Bundesstraße B 258 zwischen Kürrenberg und Mayen liegt. Über achtzig Kletterelemente auf bis zu 18 Metern Höhe – eingebunden in den alten Buchenbestand – versprechen Kletterspaß für Jung und Alt.

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