Rundwanderung durch Ruraue und Burgauer Wald (Düren)


Erstellt von: Tom - Wanderatlas Redaktion
Streckenlänge: 14 km
Gehzeit o. Pause: 3 Std. 2 Min.
Höhenmeter ca. ↑124m  ↓124m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Wir beginnen unsere Rundwanderung am Gut Weyern am Parkplatz in der Arnoldstraße in Düren. Gut Weyern ist ein historisches Hofgut, das mehrere hundert Jahre im Besitz der Grafen und späteren Herzöge von Jülich war und heute der Stadt Düren gehört.

Wir gehen Richtung Osten und knicken nach hundert Metern rechts ab in die Burgauer Allee und zum Forsthaus Weyern. Es geht nun hinein in den Burgauer Wald. Wir treffen kurz auf die Panzerstraße und tauchen dann wieder ins Grün ab, bis wir nach rund 5km die Landstraße treffen und diese queren.

Wir bleiben noch ein Stückchen im Wald, doch heißt der jetzt nicht mehr Burgauer Wald, sondern Stockheimer Wald. Wenig später verlassen wir den Stockheimer Wald und gehen über die offene Fläche weiter südwärts, bis wir kurz hinter Niederdrove wieder eine Landstraße treffen, die L 249.

Der Landstraße folgen wir kurz nach rechts und verlassen sie dann am Lohberg nach links. Wir kommen nun zur Bahntrasse und danach über den Üdinger Weg in die Rurauen. Am Wanderrastplatz Drei Erken haben wir den südlichen Scheitelpunkt unserer Runde erreicht.

Von den Drei Erken spazieren wir dicht an der Rur entlang nordwärts. Wir kommen an einem Weiher vorbei, kreuzen den Windener Weg, spazieren am Freizeitbad Monte Mare entlang und genießen dann den Blick in den Ortskern von Kreuzau, der sich um Burg Kreuzau und die katholische Pfarrkirche St. Heribert gruppiert.

Hinter Friedenau wird es wieder deutlich grüner und ruhiger und wir wandern durch die Ruraue hinauf zum St. Augustinus Krankenhaus (hier sind im Südflügel zwei kleine Museen untergebracht: das Karnevalsmuseum Düren und das Feuerwehrmuseum Lendersdorf).

Hinter der Renkerstraße müssen wir am Werkgelände des Schoellerhammers (heute: Akzo Nobel) entlanglaufen und kommen dann übers Stauwehr Lendersdorf zur Kuhbrücke, wo wir rechts abbiegen, um zurück zum Gut Weyern zu kommen.

Bildnachweis: Von Käthe und Bernd Limburg, [Lizenz] via Wikimedia Commons

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