Oberpfälzer Seenweg


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Wegweiser
Länge: 71.99km
Gehzeit: 17:30h
Anspruch: leicht
Wegzustand: gut
Downloads: 28
Höhenprofil und Infos

Auf vier Etappen führt der Oberpfälzer Seenweg durch die Landschaft des Oberpfälzer Seenlands. Die Seenlandschaft in Oberpfalz entstand durch gefüllte Tagebaugruben. Einige davon sind zum Baden freigegeben.

Der Oberpfälzer Seenweg verbindet als Qualitätswanderweg seit 2015 den Jurasteig über den Erzweg mit dem Goldsteig und ermöglicht uneingeschränkten Wandergenuss von der Fränkischen Schweiz durch die Fränkische Alb bis zum Bayerischen Wald. Neben kulturellen Sehenswürdigkeiten erwarten den Wanderer auch Naturschauplätze wie das Pingartener Geotop und der Eixendorfer See.

Oberpfälzer Seenweg Wegbeschreibung

Wir starten in Ebermannsdorf oberhalb der Kirche St. Konrad am Wanderparkplatz an der Bergstraße. Wir halten uns nach Osten zum Köhlerplatz und spazieren am Schloss Ebermannsdorf vorbei. Wir wandern nach Pittersberg, über den Weißenberg (479m) und zum Irlbacher Weiher bis zum ersten Etappenziel in Ettmannsdorf.

Am Marktplatz in Ettmannsdorf starten wir Tag 2 und passieren den Blasturm. Außerhalb der Stadt folgen wir dem Oberpfälzer Seenweg durch schönen Mischwald hinab zum Prissather Weiher. Dann geht's weiter ins Charlottenhofer Weihergebiet. Später kommen wir zum Erlebnis-Park Wasser-Fisch-Natur. Durch die Anlage hindurch gehen wir zum Murner See und zum Brückelsee, bis wir das Etappenziel in Hofenstetten erreichen.

Der dritte Wandertag führt uns hinauf auf den Hirschbergturm bei Fuhrn. Wir kommen an der Taxöldener Schlucht vorbei und später an den Pingartner Graben und zum Pingartener Geotop. Tagesziel ist Poggersdorf.

Von Poggersdorf nehmen wir das letzte Stück des Oberpfälzer Seenwegs in Angriff. Wir wandern zum Eixendorfer See und zur Wutzschleife, wo man auf den Goldsteig trifft.

Das Oberpfälzer Seenland ist eine Seenlandschaft überwiegend im südlichen Teil des Landkreises Schwandorf. Nach Ende des Tagebaus im Oberpfälzer Braunkohlerevier 1982 wurden im Zuge eines Konzeptes zur Neugestaltung der Flächen die ehemaligen Tagebaugruben mit Wasser gefüllt. Die gesamte Wasserfläche beträgt über 800 Hektar. Neben dem Steinberger See sind insbesondere der Murner See, der Brückelsee und der Eixendorfer Stausee beliebte Ausflugsziele.

Bildnachweis: Von Alois Köppl, Gleiritsch [CC BY 3.0] via Wikimedia Commons

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