Mechernicher Panoramaweg (Eifel)


Erstellt von: Tom - Wanderatlas Redaktion
Streckenlänge: 10 km
Gehzeit o. Pause: 2 Std. 25 Min.
Höhenmeter ca. ↑190m  ↓190m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Der vor Ort als Wanderweg A 2 markierte Mechernicher Panoramaweg führt über die Höhen des auch Bleiberg genannten Kallmuther Bergs zum Pflugberg (501m) mit schönen Fernsichten über das Mechernicher Eifelvorland.

Startpunkt der Rundwanderung ist das Bergbaumuseum Mechernich in der Bleibergstraße. Hier stehen Parkplätze zur Verfügung. Wir folgen zunächst der Kreisstraße K 28 Richtung Kallmuth und knicken dann auf Höhe der Bleibergkaserne nach rechts weg in die Natur.

Wir wandern entgegen des Uhrzeigersinns und folgen daher, sobald sich der Weg teilt, der rechten, westlichen Trasse zum Baltesbendener Weiher. Der wurde als Wasserspeicher für die Erzaufbereitung angelegt und ist heute ein beliebtes Wanderziel, den man auch unter dem Namen Häubchesweiher kennt, was sich auf die eigenwillige Kopfbedeckung des früher hier lebenden Försters bezieht.

Wir wandern weiter durch das ehemalige Bergbaugelände und kommen nach einer Weile zum Großen Eindicker, in dem das zu Staub zermahlene Haufwerk wieder angedickt wurde. Wir wandern weiter Richtung Buchholzer Weiher (per Stichweg ca. 200m von unserem Wanderweg aus zu erreichen).

Nach einiger Zeit im Wald, kommen wir dann auf die freie Fläche am Pflugberg. Hier erlebt man den Panoramablick, dem unser Wanderweg seinen Namen verdankt. Wir halten uns hier links und wandern auf Lorbach zu.

Vorbei am Antoniushof kommt man zum Cäcilienhof. Hier führt der Panoramaweg links. Will man noch einen weiteren sehr schönen Panoramablick erwandern, bleibt man aber hier noch einmal für knapp 500m geraderaus und kommt dann zum Eifel-Blick Galgennück. Auf einer Höhe von 465 Metern über dem Meeresspiegel reicht die Aussicht vom Galgennück weit nach Norden in die Zülpicher Börde.

Der Panoramaweg selbst leitet am Waldrand entlang wieder retour Richtung Bleibergkaserne und Bergbaumuseum Mechernich, wo man sich über die unterwegs gesehenen Einrichtungen noch einmal in aller Ruhe informieren kann.

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