Glück auf! Runde um den Erzbergbau bei Neustadt/WIed


Erstellt von: Jönnischte
Streckenlänge: 11 km
Gehzeit o. Pause: 3 Std. 1 Min.
Höhenmeter ca. ↑434m  ↓434m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Gestartet wird am Sportplatz Fernthal, wo man auch parken kann. Ein paar Schritte durch den Ort und wir stoßen auf die Straße "Am Eisenstein", deren Name sich als Zuweg zwischen Erzgruben und der Altenhütte im Tal versteht.

Dann geht's durch den Wald zum alten Verhüttungsgelände, der "alten Hütte". Anfang des 17. Jh begann man mit der Eisenverhüttung.

Man kann anschließend den direkten Weg nach Hombachsmühle gehen; diese Tour führt hingegen über die isenburgische Seite; der Bach bildete bereits zu Hüttenzeiten die Grenze und trennt noch heute die Landkreise Neuwied  und Altenkirchen.

Oberhalb von Hombachsmühle geht's im Anschluss an offene Felder in den Wald. Hier ist der Weg vorhanden, aber hier und da durch umgestürzte Bäume versperrt. Wir gelangen auf der Höhe an die Landesstraße und müssen die A 3 unterqueren, um nach Dasbach zu kommen, den neu entdeckten Stollen schauen, bevor die Baustelle wieder zugeschüttet wird.

Zurück geht's Richtung Grube Ferdinand; hier muss man im Wald nach alten Hohlwegen oder Pingen blicken. Oder eben nicht und dafür die Natur genießen. Oberhalb von Funkenhausen bietet sich nochmal ein tolles Westerwald-Panorama, bevor es bergab und durch den Wald Richtung Fernthal geht, wo wie diesmal mittels Fußgängerbrücke A 3 und ICE-Trasse überqueren.

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