Die Ausläufer des Fuldatals bei Heinebach


Erstellt von: mondim
Streckenlänge: 20 km
Gehzeit o. Pause: 4 Std. 39 Min.
Höhenmeter ca. ↑371m  ↓371m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Im Mittleren Fuldatal entdecken wir ein einsames Waldtal, tolle Aussichten und die Gipssteinbrüche, die zum Teil von Seen gekrönt sind. Nicht zu vergessen die Durchschreitung der Fuldaaue und dem exponierten Kappelberg (209 m NN), der ein Rest eines Muschelkalkfelsens ist und last but not least das NSG Fuldatal bei Konnefeld, das aus einem Rest des alten Laufs der Fulda besteht.

Die Wanderung erklimmt die Berge, von unserem Parkplatz aus, auf die Höhen um Heinebach. Hier blicken wir aussichtsreich auf die breite Fuldaaue. Unser Blick reicht bis zu unseren Zwischenzielen Konnefeld und Niederellenbach. Dann treten wir in den Wald. Sanft führt es bis zum höchsten Punkt der Tour auf 382 m NN. Leicht bergab führt es über einen schöne Wiesenweg bis kurz vor dem Schmissing. Den wir erklimmen und einen aussichtsreichen Abstieg genießen.

Wir überqueren die verkehrsreiche Bundesstraße 27 gehen über den Leimbachs-Hof. Keine Angst es erwartet uns kein Kettenhund!

Nach wenigen Metern "besteigen" wir den Kappelberg und blicken auf Neu- und Altmorschen. Wir überqueren die Bahnlinie der Fuldatalbahn und gehen direkt in die Fuldaaue. Kurz vor Konnefeld überqueren wir die Fulda auf einer schmalen Brücke.

Der weitere Weg führt auf die umliegenden Berge und an den Rand des Gipssteinbruchs am Erlenborn. Aussichtsreich führt es wieder bergab nach Niederellenbach. Nochmals machen wir einen kurzen Abstecher an den Rand der Fulda.

Am Schluß überqueren wir wieder die Fulda und wenig später die Bahnlinie in der Unterführung am Bahnhof. Von hier folgen wir der Hauptstraße zu unserem Startort.

(Bei Hochwasser ist die Wanderung nicht zu gehen!)

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