Clemens-Holzmeister-Weg


Erstellt von: Sackruck
Streckenlänge: 17 km
Gehzeit o. Pause: 4 Std. 16 Min.
Höhenmeter ca. ↑445m  ↓445m
Wegmarkierungszeichen

Startpunkt der Wanderung ist die Kirche in Merchingen. Der Beschilderung folgend geht es vorbei am Gasthaus "Zum Blütental" und anschließend längere Zeit bergan zum Galgenberg. Als Zeichen christlicher Gesinnung hat man auf dem Berg 1928 ein Holzkreuz aufgestellt. Weit schweift der Blick über Merchingen hinweg ins Saartal bis hinüber ins lothringische Stufenland.

Über ein vorwiegend landwirtschaftlich genutztes Hochplateau folgt man dem Weg bis zum Waldrand und dort einem Teil des Waldlehrpfades. Der Saar-Mosel-Weg ist dann ein kurzes Stück Begleiter, ehe man die Schutzhütte "An der dicken Buche" erreicht (leider zwischenzeitlich abgebrannt). Man wandert noch eine Weile oben auf dem Berg ehe es bergab Richtung Brotdorf geht. Am Ende des Abstiegs erreicht man die Verbindungsstraße zwischen Merzig und Brotdorf. Die ersten Häuser von Brotdorf sind rechter Hand zu sehen.

Der Straße folgend erreicht man Brotdorf und durch die Hausbacher Straße die Kirche St. Maria Magdalena. Die Markierung des Weges hilft uns Brotdorf über die Klinkerstraße wieder zu verlassen. Über den Seffersbach und die Gleise der Merzig-Büschfelder Eisenbahn erreicht man wieder die Hauptstraße, der man ein kurzes Stück folgt. Vorbei an den Fabrikhallen von Villeroy&Boch folgt man anschließend der Humboldtstraße. Es geht bergan durchs Wohngebiet des Gipsbergs. Oben angekommen erreicht man einen Feldweg, der den Wanderer ohne Probleme zurück nach Merchingen bringt.

Meine Anmerkungen: Bis zum erreichen der Verbindungsstraße Merzig - Brotdorf ist der Weg bis auf wenige Ausnahmen einigermaßen vernünftig markiert. Den Weg von der Verbindungsstraße zur Brotdorfer Kirche habe ich selbst navigiert. Auch nach dem Erreichen von Merzig an den Fabrikhallen der Fa. V & B konnte ich keine Markierungen mehr finden. Ich habe mich daher selbst den Gipsberg hoch navigiert und auch auf meinem Abstieg nach Merchingen konnte ich keine Markierungen mehr sehen.

Nicht gerade wanderfreundlich und geradezu ätzend fand ich den langen Asphaltweg von der Kirche in Brotdorf bis auf den Gipsberg (fast 5 km nur Asphalt und durch bewohntes Gebiet).

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