Buntsandsteinfelsen und Ruraue bei Nideggen (Rur-Eifel)


Erstellt von: Tom - Wanderatlas Redaktion
Streckenlänge: 12 km
Gehzeit o. Pause: 3 Std. 23 Min.
Höhenmeter ca. ↑540m  ↓540m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Diese mit der Nummer 27 markierte Rundwanderung durch die Buntsandsteinfelsen des Rurtals startet am (kostenpflichtigen) Parkplatz Zülpicher Tor in der Zülpicher Straße in Nideggen im Naturpark Hohes Venn-Eifel und am Rande des Nationalparks Eifel.

Das Zülpicher Tor ist das südliche Stadttor von Nideggen und wurde im 14. Jahrhundert errichtet und 1810 auf die beiden jetzt noch erhaltenen unteren Geschosse abgebrochen. Wir gehen durch die Zülpicher Straße zum Marktplatz in der historischen Altstadt von Nideggen, der von einer Reihe schmucker Gebäude gerahmt wird.

Durch die Bahnhofstraße kommen wir zur Landstraße L 11, kreuzen diese, halten uns links und biegen dann gleich wieder rechts ab, um die Tour entgegen des Uhrzeigersinns zu wandern. Es geht jetzt oberhalb des Rurtals durch den Wald, der uns immer wieder den Blick auf die markanten Buntsandsteinfelsen des Rurtals freigibt.

Man kommt über den Aussichtspunkt Christinenley mit schönem Blick auf Burg Nideggen und das Rurtal zum Hindenburgtor, einem Felsen, durch den man hindurchwandern kann. Am Hindenburgtor trifft dann auf die Felspassage und folgt dieser weiter durchs Naturschutzgebiet Buntsandsteinfelsen im Rurtal.

Es geht durch die beeindruckende Landschaft des Rurtals bis kurz vor den Stausee Obermaubach. Hier passieren wir erst die Bahnlinie, dann die Rur und sind nun im Naturschutzgebiet Rurtal von Abenden bis zum Einmündungsbereich der Rur ins Staubecken Obermaubach.

Wir folgen dem Rurtal bis zur Fachwerk-Hofanlage Gut Neuenhof, kreuzen hier erneut den Fluss und wandern vorbei an Gut Kallerbend bis zum Bahnhof Zerkall, wo wir die Bahntrasse passieren. Jetzt geht es unterhalb der Buntsandsteinfelsen auf dem Wingertsweg bis zur Landstraße im Nidegger Bachtal.

Wir begleiten den Nidegger Bach bis wir wieder in die Bahnhofstraße kommen und durch die Altstadt von Nideggen zurück zum Zülpicher Tor spazieren. Es lohnt sich natürlich noch ein Abstecher zur Burg Nideggen, die im 12. Jahrhundert erbaut wurde, seinerzeit als uneinnehmbar galt und heute u.a. das Burgenmuseum untergebracht ist.

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