Nationalpark Berchtesgaden

Wir haben für Sie eine Auswahl an GPS Wanderwegen zusammengestellt, die sich in der näheren Umgebung befinden. Alle Wanderwege sind mit GPS-Daten für Ihr Smartphone/Navigationsgerät hinterlegt, so dass Sie sofort loswandern können – auch ohne Karte.

Salzalpentour zum Grünstein, der Kührointalm und dem Aussichtspunkt Archenkanzel bei Schönau am Königssee

In der Salzalpen-Wanderregion ist als Weitwanderweg der Salzalpensteig entstanden. Er ist über 230km lang und wird in 18 Etappen vorgeschlagen. Er führt durch das Gebiet von Oberbayern über Salzburg bis nach Oberösterreich. Rund um den Steig sind Tagestouren, die sogenannten Salzalpentouren, ausgewiesen. Allen gleich ist das übergeordnete Thema: Salz, auch als weißes Gold bezeichnet.

Salzalpentour Bad Reichenhaller Panoramatour

Die mit Wandersiegel als Premiumweg ausgezeichnete Wanderung durch das Biosphärenreservat Berchtesgadener Land bietet etliche landschaftliche Reize und Ausblicke auf den Salzsiedeort Bad Reichenhall. Wir wandern unterhalb des Hochstaufen und des Zenokopfes, durch Wälder und über Geröllfelder, wobei die Wege teils dort ausgesetzt sind und man auf jeden Fall gutes Schuhwerk und Trittsicherheit mitbringen sollte.

Von Ramsau über die Eisbodenscharte zur Schärtenspitze (Berchtesgaden)

Von rund 690m geht es hinauf über die Eisbodenscharte mit ihren 2.050 bis zur Schärtenspitze  mit 2.053m, die man etwa in der Mitte der Wanderrunde geschafft hat: Drahtseilakte gibt es inklusive. Inklusive auch: (Ur-)Wald, Wiesen, Almen, Geröll, Felswände, eventuell Schneefelder, auf jeden Fall atemberaubende Tiefblicke zum Hintersee zum Beispiel oder Ausblicke zum Hochkalter.

Rund um den Schmuckenstein bei Ramsau (Berchtesgaden)

Wer die schöne Aussicht will, muss aufsteigen. Das tun wir auf dieser Runde gleich auf den ersten 2km, von 1.034m auf 1.294m. Dann geht es überwiegend leicht auf und ab, wobei sich immer wieder herrliche Ausblicke eröffnen, zum Beispiel zum Watzmann, zum Hochkalter sowie über Almen und Bergketten. Der Wanderung verläuft über schöne Waldwege, man hat Schatten und Lichtblicke!

Ramsauer Malerweg: Von Ramsau zum Hintersee (Berchtesgaden)

Dieser malerische Weg mit Start in Ramsau bei Berchtesgaden, hat seinen Namen verdient und führt uns entlang der Malerwinkel, von denen aus bekannte Bilder mit Ansichten des Hintersees und der Kirche St. Sebastian aus dem Jahr 1512 entstanden sind. Entlang der Ramsauer Ache kommen wir durch den Zauberwald zum Hintersee am Fuße der Reiteralpe und des Hochkalters, in dem sich der Hohe Göll spiegelt.

Almerlebnisweg in Ramsau (Berchtesgadener-Land)

Nordwestlich von Ramsau bei Berchtesgaden legt sich diese hübsche Runde in die Naturlandschaft. Siedlungen werden wir nicht begegnen, aber der Mordaualm, der Lattenbergalm zwischen den Gipfeln der Höhen Karspitz (1.641m) und Jochköpfel (1.575m), sowie der Moosenalm.

Von Königssee zu Funtensee und Kärlingerhaus (Berchtesgadener-Alpen)

Die Wanderung durch die Berchtesgadener Alpen hält einige Abwechslung bereit: Seefahrt über den Königssee zum Start an der Sehenswürdigkeit von St. Bartholomä, wir gehen durch Hochtäler und über rund 36 Kehren schrauben wir uns über die Saugasse hinauf zum idyllisch gelegenen Funtensee auf über 1.600m mit dem Kärlingerhaus.

Rinnkendl-Steig am Königssee (Berchtesgadener Land)

Dreh- und Angelpunkt ist hier der Königssee und die Gemeinde Schönau am Königssee. Von hier aus heißt es erstmal Bootfahren. Zum Startpunkt der Wanderung über den Rinnkendl-Steig, der an einigen Felspassagen gesichert ist, kann man nämlich am besten mit dem Elektroboot fahren, einmal halb über den lang gestreckten Königssee, den uns vermutlich die Zeit des ausgehenden Jura vor Jahrmillionen geschenkt hat.

Vom Königssee hinauf zur Mitterkaseralm am Jenner

Wir unternehmen die Streckenwanderung zwischen Königssee und der Mitterkaseralm, die in der Erweiterung auch Klaus Maxei genannt wird, trotz, dass wir eine Strecke nicht mit der Jennerbahn fahren können, weil die bis Mai 2018 erneuert wird. Klaus Maxei hieß der erste Wirt da droben, der der Alm seinen Stempel aufgedrückt hat und jetzt ist sein Enkel, der „Klaus Sepperl“, mit Familie am Wirbeln.