Steinbücheler Mühlenweg


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Nützliches und Informationen zur Tour
Wegweiser
Länge: 15.69km
Gehzeit: 03:55h
Anspruch: mittel
Wegzustand: gut
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Höhenprofil und GPX-Details

Der Bürgerverein Steinbüchel hat den Steinbücheler Mühlenweg ausgewiesen und markiert. Steinbüchel ist ein Stadtteil von Leverkusen und liegt nordöstlich davon. Die Runde beschreibt eine unregelmäßige Acht mit der Kirche St. Nikolaus in Neuboddenberg in der Taille, wo wir starten. Neben Wald und Wiesen sind weitere Bestandteile natürlich Wasser mit Bachläufen und Weihern, wie dem Ophovener Weiher. Höhe erreichen wir im zweiten Teil der Acht.

Die neuromanische Kirche St. Nikolaus wurde als dreischiffige Backsteinbasilika 1895 geweiht und steht recht auffällig auf einer Anhöhe an einer alten Fernstraße zwischen Köln und Westfalen. Wir wandern die erste Schleife mit dem Uhrzeigersinn. Es geht in südliche Richtung aus Neuboddenberg heraus und durch die Kulturnatur mit Feldflur. Mit dem Engstenberger Weg passieren wir den Leimbach, biegen nach rechts ein und wandern durch den Mischwald sowie dann um den Horkenbach herum nach Höfen. Am Rand der Flur ergibt sich vor Uppersberg ein Domblick nach Köln. Nochmal treffen wir den Leimbach und Höfen findet sich die Höfer Mühle im Leimbachtal, die mal eine Mühle war.

Wir wandern durch Höfen, an den Sportstätten vorbei und nach Fettehenne, mit Landhotel und Nepomuk-Kapelle. Vom Fachwerk zum Reihenhaussiedlungscharme sind es nur einige Schritte und wir kommen am Ortsrand an den Ophovener Mühlenbach. Wir gehen links zum Ophofener Weiher. Der wird von der Wilmersdorfer Straße überspannt. Wir wandern drunter durch und wandern zwischen ländlich und Neubaugebieten, mit Wald und Wiesen, zu St. Nikolaus, wo es in die zweite Schleife geht, nach rund 9,5km. Diese Schleife wird uns für ca. 6km beschäftigen.

Boddenberg mit Bauernladen wird gestreift auf dem Weg ins Leimbachtal. Dort kommen wir am Rand von Gronenborn zur Gronenborner Mühle beim angestauten Leimbach. Die Mühle aus dem Jahr 1791 steht unter Denkmalschutz, ist aber seit 1945 nicht mehr in Betrieb. Der nächste Bach des Wegs heißt Köttersbach und die nächsten Orte heißen Wiebertshof und Ropenstall. Sehr ländlich und Pferde fehlen auch nicht, ebenso wie eine Sitzgelegenheit mit Wegekreuz und Aussicht über die Koppeln. Kurz später schließt sich der Steinbücheler Mühlenweg.

Bildnachweis: Von Mabit1 [CC BY-SA 4.0] via Wikimedia Commons

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