Rund um die Wahnbachtalsperre


Erstellt von: Sokratekk
Streckenlänge: 31 km
Gehzeit o. Pause: 8 Stunden 13 Min.
Höchster Punkt: 205 m
Tiefster Punkt: 100 m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Traumhafte Tagestour um das idyllisch gelegene Wasser-Reservoir im Unteraggertal. Über Trails und Wege führt diese abwechslungsreiche Wanderung über 30 Kilometer durch die grüne Uferlandschaft der Wahnbachtalsperre.

Die Strecke verläuft größtenteils über kleine geschwungene Pfade, so dass hinter jeder Abbiegung immer neue Eindrücke auf den Wanderer warten.

Außerhalb des Bereiches der Staumauer sind selbst an sonnigen Tagen sehr wenig Leute anzutreffen, so dass man sich ganz der herrlichen Wanderung hingeben kann.

Die Park-/Startposition ist ein kleiner Parkplatz im Nordwesten von Wolperath.

Von hier aus führt der Weg durch den typischen, um die ganze Wahnbachtalsperre vorhandenen Nadelwald mit seinem hochgewachsenen Baumbestand, in Richtung Ufer.

Im Nordosten passieren wir die nördliche Grenze der Wahnbachtalsperre, um von dort über die vorhandenen Wege auf den Ort Pohlhausen durch ein Bachtal zuzuwandern.

Kurz vor Erreichen des Ortes führt der Weg über die Mitte des Berghanges mit toller Aussicht wieder in Richtung des Ufers.

Entlang des Waldrandes erreicht man den Ort Wahn, von dem aus es über den Hasenberg in östliche Richtung wieder zum Wasser geht.

Durch die prächtige Uferbewaldung führt der Weg nun im Verlauf der Uferlinie bis zu einem Punkt südlich der Ortschaft Schneffenrath. Dabei verliert man das in mehreren Blau-/Grüntönen schimmernde Wasser nie aus den Augen.

Der Streckenverlauf führt weiter in die Richtung des Ortes Schrecksmühle, wobei eine mehrstämmige Buche, die als Naturdenkmal eingetragen ist, passiert wird.

Über einen langgezogenen Abstieg erreichen wir von hier aus die Staumauer der Wahnbachtalsperre, womit wir ungefähr die Hälfte der Strecke absolviert haben.

Entlang der Mauer geht es an das andere Ufer, wo wir am Waldrand in Richtung Nordosten wandern.

Um eine dortige Bucht zu umgehen, führt uns der Weg nördlich oberhalb von Happerschoß vorbei, wonach erneut der Abstieg in Richtung Ufer erfolgt.

Weiter geht es mit herrlichen Ausblicken auf die Wahnbachtalsperre über einen Waldweg, wonach der Weg erneut bergauf führt.

Über ein kleines Teilstück der Deutschen Alleenstraße erreichen wir das sehenswerte, gepflegte Örtchen Pinn, von wo aus wir in einer weiteren Schleife durch den Uferwald bis nach Remschoß wandern.

In nördlicher Richtung folgen wir dem Weg, der uns mit zahlreichen Schlaufen entlang der Bachtäler am Ufer entlang zu unserem Ausgangspunkt des Weges, unterhalb von Wolperrath, führt.

Von hieraus folgen wir dem Weg bergauf, um wieder zum Ausgangspunkt zu gelangen.

Der hier angeführte Streckenverlauf orientiert sich an der Wegführung des Wander-Geocaches Rund um die Wahnbachtalsperre (GC2CBR2) von terrormieze & jensileinchen. T4TC!:-)

Fazit: Der konditionsstarke Wanderer wird für sein Durchhaltevermögen mit unzähligen Eindrücken und Ausblicken auf dieser Wanderung durch das gepflegte Wasserschutzgebiet belohnt. Gerade bei schönem Wetter ist der abwechslungsreiche Weg mit den wechselnden Wiesen- und Waldflächen reines Genusswandern.

Wen die Streckenlänge nicht abschreckt, sollte diese Runde einmal versuchen!

IVW

Themen

Unteraggertal Mucher Hochfläche Nordrhein-Westfalen Bergisches Land Sieg-Bergland
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