Im tief verschneiten Gebhardshainer Land


Erstellt von: Wäller Wanderfreak
Streckenlänge: 5 km
Gehzeit o. Pause: 1 Std. 10 Min.
Höhenmeter ca. ↑77m  ↓77m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Ins tief verschneite Gebhardshainer Ländchen führt uns diesmal eine Wanderung, die ob der Witterungsverhältnisse allerdings etwas kürzer ausfällt. Die teils wadenhoch eingeschneiten Wege lassen eine weitere Strecke nicht zu.

Aber wer die Mühe nicht scheut, erlebt momentan eine herrliche Winterlandschaft. Wir starten unsere Wanderung in Malberg-Steineberg, wo wir am Vereinsheim unmittelbar am Waldrand unseren Pkw parken. Hier finden wir auch mit G7 gleich die Markierung, der wir heute folgen wollen.

Zunächst führt uns der Weg einmal kurz durch das Dorf um dann links abzuzweigen und den Wanderer an einem Waldrand mit herrlicher Aussicht auf den Westerwald vorbeizuführen. Der Weg quert die Kreisstraße von Bindweide nach Rosenheim (Westerwald) und zweigt dann nach ca. 200 m links ab. Nun führt der Weg links an einem Bildstock vorbei und schon bald erreicht der Wanderer die ehem. Betriebsgebäude des dortigen Steinbruchs, der sog. Rosenheimer Lay.

Hier zweigt der Wanderweg links ab und bringt den Wanderer durch eine Unterführung, über die die stillgelegte Bahnstrecke nach Rosenheim (Westerwald) führte. Nun verläuft der Wanderweg zunächst entlang der noch im Betrieb befindlichen Bahnstrecke der Westerwaldbahn. Der aufmerksame Wanderer wird zwei abgestellte Diesellok entdecken, die vor nicht allzu langer Zeit noch ihren Dienst auf den Gleisen der Westerwaldbahn versehen haben.

Alsbald wird wieder die bereits erwähnte Kreisstraße überquert und nach weiteren etwa 500 m wird ein Hochbehälter erreicht, wo der Wanderweg sich links steil zum Steineberger Kopf empor schlängelt. Über diesen Steineberger Kopf bringt der Wanderweg den Wanderer teils durch Fichtenbestände, teils durch Mischwald zum Ausgangspunkt zurück.

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