WetterAusflug Zwischen Merkenfritz und Wenings


Erstellt von: D_und_HW
Streckenlänge: 10 km
Gehzeit o. Pause: 2 Std. 12 Min.
Höhenmeter ca. ↑137m  ↓137m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Heute ist der Tag der Feuchtbiotope! Wenigstens werden wir einige davon auf unserer Wanderung besuchen. Wir starten in Merkenfritz (Gemeinde Hirzenhain) am Sportplatz. Wenn keine Sportveranstaltung stattfindet, kann man direkt am Sportheim parken, ansonsten muss man sich schon etwas weiter unterhalb einen Platz suchen.

Wir gehen an der Westseite des Sportplatzes vorbei. Oben am Waldrand findet man einen kleinen Pfad, den man getrost weitergehen kann. Zuerst sind wir falsch gelaufen, denn weiter unten, direkt hinter dem Sportheim lädt ein ebenso kleiner und schmaler Pfad dazu ein, in den Wald vorzudringen. Man kann ihn auch gehen, aber dann kommt man nicht an unserer ersten Station vorbei, dem „Förster-Klapp-Biotop“. Und das wäre schade, der kleine Teich ist ein schöner Ort, eingewachsen und von vielerlei Tieren besiedelt.

Nachdem wir uns satt gesehen haben, folgen wir dem schmalen und kaum sichtbaren Pfad weiter, bis wir dann auf einen Waldweg stoßen. Wir kommen jetzt an mehreren naturbelassenen Feuchtstellen im Wald vorbei und erreichen einen kleinen See mit Aussichtspunkt. Wir haben die Stelle als kleinen Abstecher in den Track eingezeichnet. An der Infotafel geht es rein, auch wenn alles ein bisschen zugewachsen ist.

Die nächste Station ist wieder ein kleiner See (zweiter Abstecher im Track). Dieser ist von Unmengen von Fröschen besiedelt, die offensichtlich ein Fest feiern – Ball und Konzert und ein großes Diner! Man kann sie in dieser Jahreszeit schon von weitem hören.

Durch das Tal des Bleichenbachs gehen wir auf dem Wiesenweg am Waldrand Richtung Wenings. Direkt am Ortseingang kommen wir zum nächsten Biotop. Man kann es umrunden und dann weitergehen.

Jetzt sind wir schon auf dem Rückweg nach Merkenfritz. Ein letzter kleiner Abstecher wird uns empfohlen, nämlich zum „Pingenfeld Merkenfritz“, einer Station auf dem Eisenpfad, der mit der Geschichte der Eisenverarbeitung in der Gegend bekannt machen will.

Kurz vor dem Ende unserer Wanderung kommen wir nochmals an mehreren kleinen, aber sehr feinen Biotopen auf der Wiese am Waldrand vorbei. Auch hier kann man pausieren und die Libellen bei ihrer Flugschau beobachten, bevor man am Sportplatz die Wanderung beendet.

Hinweis: ausführliche Beschreibungen der WetterAusflüge sind zum Teil im Internet zu finden, außerdem sind sie in mehreren Bänden in Buchform erschienen.

Stand: Mai 2018

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