Von der Burgruine Löwenstein zum Wüstegarten (Kellerwald)

Blick auf das "Schneewittchendorf" Bergfreiheit
Felsgebilde an der Ruine Löwenstein
Kunst an der Ruine Löwenstein
Blick vom Bergfried der Ruine Löwenstein
Blick vom Bergfried der Ruine Löwenstein
Blick vom Bergfried der Ruine Löwenstein
Blick vom Bergfried der Ruine Löwenstein
Die Burgruine Löwenstein
Jausenstation an der Burgruine Löwenstein
Von der Burgruine Löwenstein zum Wüstegarten (Kellerwald)
Jausenstation an der Burgruine Löwenstein
Von der Burgruine Löwenstein zum Wüstegarten (Kellerwald)
Wegemarkierung
Wegemarkierung
Von der Burgruine Löwenstein zum Wüstegarten (Kellerwald)
Von der Burgruine Löwenstein zum Wüstegarten (Kellerwald)
Von der Burgruine Löwenstein zum Wüstegarten (Kellerwald)
Im Tal der Urff
Im Tal der Urff
Im Tal der Urff
In der Ortsmitte von Bergfreiheit
Schneewittchendenkmal
Von der Burgruine Löwenstein zum Wüstegarten (Kellerwald)
Von der Burgruine Löwenstein zum Wüstegarten (Kellerwald)
Auf zum Kellerwaldkamm
Auf zum Kellerwaldkamm
Blick auf Bergfreiheit
Auf zum Kellerwaldkamm
Auf zum Kellerwaldkamm
Von der Burgruine Löwenstein zum Wüstegarten (Kellerwald)
Von der Burgruine Löwenstein zum Wüstegarten (Kellerwald)
Auf dem Kellerwaldsteig
Auf dem Kellerwaldsteig
Auf dem Kellerwaldsteig
Auf dem Kellerwaldsteig
Auf dem Kellerwaldsteig
Auf dem Kellerwaldsteig
Auf dem Kellerwaldsteig
Auf dem Kellerwaldsteig
Auf dem Kellerwaldsteig
Auf dem Kellerwaldsteig
Auf dem Kellerwaldsteig
Der Aussichtsturm auf dem Wüstegarten
Ringwall auf dem Wüstegarten
Rastplatz auf dem Wüstegarten
Rastplatz auf dem Wüstegarten
Blick zurück

Erstellt von: mondim
Streckenlänge: 18 km
Gehzeit o. Pause: 4 Std. 38 Min.
Höhenmeter ca. ↑475m  ↓475m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Die Wanderung beginnt am Rand des Kellerwaldes führt nach wenigen Metern zum aussichtreichen Bergfried der Ruine Löwenstein und bietet eine phantastische Fernsicht in das Vorland des Kellerwaldes bei Bad Zwesten, Borken und Jesberg bzw. der Großgemeinde Neuental am Ende der A 49 im Süden. Danach treten wir in die Bergwelt des Kellerwaldes ein. Noch mit wenig Steigung folgen wir dem Bachlauf der Urff.

Plötzlich sind wir im Bergbaudorf Bergfreiheit. Am Ausgang des Mittelalters wurde hier Kupfererz abgebaut. Hierüber berichtet das historische Bergamt. Nach dem hessischen Lokalhistoriker Eckhard Sander ist hier im Dorf auch das Märchen Schneewittchen verortet. Besucher finden hier im Schneewittchenhaus allerlei Informationen zur Geschichte des Ortes.

Aus Bergfreiheit erklimmen wir den Höhenzug des Kellerwaldes mit seinem Aussichtsturm, des Wüstegarten, auf 675 m NN. Dabei überwinden wir mehr als 350 Höhenmeter, was ganz schön schweißtreibend ist. Auf dem Höhenzug treffen wir auf die Wegemarkierung des Kellerwaldsteiges.

Der Weg auf dem Höhenkammgleicht einem verwunschenem schmalen Pfad durch dichten Laub und Nadelwald. Der Rückweg verläuft wenig spektakulär auf bequemen Forstwegen zurück zur Teichanlage bei der Ruine Löwenstein und der Ortschaft Oberurff-Schiffelborn.

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