Prälatenweg Herzebrock-Clarholz und Kloster Marienfeld


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Wegweiser
Länge: 33.16km
Gehzeit: 08:04h
Anspruch: leicht
Wegzustand: gut
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Höhenprofil und Infos

Heute haben wir uns eine Route für fitte Wanderer herausgesucht. Ausgehend von der Klosteranlage Clarholz wollen wir 33 Kilometer über weite Felder, Wiesen und Wälder zur Klosteranlage Marienfeld, weiter zur Klosteranlage Herzebrock und wieder zurück wandern.

Wir starten unsere Wanderung vor der Pfarrkirche St. Laurentius in Clarholz. Von hier aus wandern wir über die Gleise und die Beelener Straße auf die Holzhofstraße. Gen Nordosten erreichen wir den Wald und biegen auf den Buschweg ein. Über diesen durchwandern wir den Wald und folgen ihm weiter über Felder. Nach etwa 1,2 Kilometern biegen wir nach links auf den Weg Feldbusch ab. Dann wandern wir direkt wieder nach rechts auf den Höpkersweg und folgen diesem auf den Weg Stiege. Wir wandern entlang vereinzelter Häuser und treffen auf den Storksweg. Auf diesen biegen wir nach rechts ein. 

Dann wandern wir auf die Heerder Straße und folgen ihr über weite Felder entlang an schmalen Baumreihen. Wir erreichen die Marienfelder Straße. Diese überqueren wir und biegen nach etwa 200 Metern nach rechts auf den Weg Auf’m Brink ein. Gen Nordosten folgen wir dem Weg in Richtung Ems. Am tiefsten Punkt unserer Wanderung (60m) erreichen wir nach etwa 6 Kilometern gewanderter Strecke den Weg Marienfelder Straße, auf den wir nach rechts einbiegen. Dann wandern wir parallel zum Südlichen Talgraben bis zur breiten Marienfelder Straße und biegen nach links in diese ein.

Über den Südlichen Talgraben und anschließend die Ems führt uns die Route am Landwirtschaftsbetrieb Schulze Hüttinghausen vorbei und in den Wald. Nördlich von Schulze Hüttinghausen wandern wir für etwa 100 Meter den Weg Marienfelder Straße und biegen dann nach links auf einen Pfad ein. Dieser führt uns auf den Weg Heckerheide. Wir wandern am Rande des Waldes entlang und gelangen auf den Weg Südfeld und biegen bei der nächsten Möglichkeit nach links ab. Gen Norden erreichen wir Marienfeld über die Bielefelder Straße.

Auf Kilometer 11,5 unserer Wanderung erreichen wir das Kloster Marienfeld. Das Kloster ist eine ehemalige Zisterzienserabtei und wurde 1185 gegründet. Wir wandern eine Runde über den Klosterhof und können im Klostercafé auf eine Rast einkehren. Dann wandern wir weiter. Über die Klosterstraße lassen wir Marienfeld wieder hinter uns und wandern auf einem Pfad über den Talgraben gen Süden. Über den Weg Südfeld gelangen wir zurück zu einer uns bereits bekannten Kreuzung an der Kolpinghütte. Doch dieses Mal biegen wir nach links in den Wald ein.

Wir folgen unserer Route durch den Wald und erreichen die dahinter gelegene Ems. Über den Fluss wandern wir auf einen Feldweg, der uns weiter gen Süden führt. Dann überwandern wir abermals den Südlichen Talgraben und gelangen durch eine schmale Bauminsel auf den Weg Mühlenfeld. Hier biegen wir nach links ab. Nach etwa 400 Metern wandern wir abermals nach links und folgen dem Weg Mühlenfeld bald in Richtung Süden. Über weite Felder und schmale Bauminseln durchwandern wir Quenhorn und erreichen einen Kreisel.

Wir nehmen die Groppeler Straße und biegen nach etwa 300 Metern auf gleichnamige nach links ein. Wir halten uns rechts und gelangen so auf die Kuhlmannstraße. Diese führt uns über Felder und in den Wald hinein. Dort wandern wir bei der ersten Möglichkeit nach rechts und biegen nach weiteren 400 Metern abermals nach rechts ab. Der Route folgend gelangen wir so wieder auf die Groppeler Straße, der wir gen Süden nach Herzebrock folgen. Den Klostergarten Herzebrock erreichen wir über die Schemmwiese und anschließen die Klosterstraße.

Vorbei am Kloster Herzebrock wandern wir auf Am Kirchplatz. Dann biegen wir auf die Jahnstraße ein. Anschließend wandern wir auf einen Pfad, der uns durch den Wald in Richtung Nordwesten führt. Am Waldrand treffen wir auf den Weg Wachfuß. Über diesen wandern wir und biegen dann auf den Weg Weißes Venn nach links ab. Gen Westen bahnen wir uns unseren Weg über den Postweg zurück nach Clarholz.

Wir erreichen Clarholz auf der Conrad-Niermann-Straße und folgen dann der Schomackerstraße weiter in Richtung Westen. Nahe am Bahnhof überqueren wir die Gleise und wandern noch einmal in den Wald hinein. Südlich der Stadtgrenze verlassen wir den Wald wieder und wandern über den Weg Langemersch abermals in den Wald hinein. Nach etwa 32 Kilometern unserer Wanderung biegen wir nach rechts ab. Unsere Route führt uns nun zurück nach Clarholz. Entlang der Gräfte wandern wir zur Landstraße und biegen dann nach rechts auf den Propsteihof ein. Dieser führt uns über Kloster Clarholz und dann wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt. 

Bildnachweis: Von Daniel Brockpähler [CC BY-SA 3.0] via Wikimedia Commons

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