Gipfeltraumtour Auracher Köpferl


Erstellt von: Tom - Wanderatlas Redaktion
Streckenlänge: 8 km
Gehzeit o. Pause: 2 Std. 16 Min.
Höhenmeter ca. ↑474m  ↓474m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Von Hammer wandern wir hinauf zum Auracher Köpferl, das 1.231m misst. Die Höhe sollte nicht dazu verleiten, die Tour als leicht einzustufen, denn sie folgt ein Stück einem schwarz markierten Gipfelsteig, der eher was für geübte Bergwanderer ist. Wir wandern durch die herrliche Landschaft in der Urlaubsregion Tegernsee-Schliersee.

Start ist am Bahnhof Fischbachau-Hammer. Das Dorf Hammer ist südlich von Fischbachau, einer Gemeinde im Landkreis Miesbach. Bis 1700 wurde in Hammer ein Eisenwerk betrieben. Gen Westen wandern wir mit dem Gleis, kreuzen die Straße Stauden (St2077) und wandern mit der Fischeralmstraße, biegen nach links zur Fischeralm.

Dem soften Wandereinstieg folgt jetzt der Einstieg in den Steig mit Anstieg. Nach gesamt rund 3,3km werden wir auf dem Gipfel sein. Nun geht es über einen freien Hang zum Waldrand und in den Wald. Das Auracher Köpferl (auch Auracher Köpfl geschrieben), ist ausgeschildert. Durch den Mischwald wandern wir stetig aufwärts, halten uns an einer Weggabelung, an der wir beim Abstieg nochmal vorbeikommen werden, links. Bleiben dort, bis der Weg nach rechts zum Gipfel abzweigt.

Das bewaldete Auracher Köpferl kommt ohne Gipfelkreuz aus. Die Anhöhe wird jetzt weniger für ihre Aussichten angesteuert, aber für den Weg dorthin, denn hier ist man etwas abseits, mehr im Herzen von Natur und weniger im touristischen Trubel.

Der Abstieg erfolgt über die bereits bekannten 900m und bei der Weggabelung halten wir uns links, kommen mit Wald und an einer Lichtung entlang in Bögen wieder hinab nach Fischbachau-Hammer.

Fischbachau liegt zwischen dem Schliersee westlich und dem Breitenstein (1.622m) östlich. Wer auf der einführenden Bergwandertour jetzt Lust bekommen hat, sich mehr zuzutrauen, kann sich diesem beispielsweise über die Breitensteiner-Fensterl-Runde annähern.

Bildnachweis: Von Wasquewhat [CC BY-SA] via Wikimedia Commons

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