Donau-Zollernalb-Weg


Erstellt von: Rudi - Wanderatlas Redaktion
Streckenlänge: 158 km
Gehzeit o. Pause: 42 Std. 31 Min.
Höhenmeter ca. ↑5476m  ↓5220m
Donau-Zollernalb-Weg Markierung des Fernwanderwegs

Der Donau-Zollernalb-Weg hat Einiges zu bieten: Es geht auf einer Wegstrecke von rund 160 Kilometern durch eine eindrucksvolle Landschaft der Schwäbischen Alb mit garantiert großartigen Aussichten auf idyllische Täler und Wiesen. Nicht ohne Grund meisterte der Donau-Zollernalb-Weg die Zertifizierung als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“.

Landschaftlich ist der Donau-Zollernalb-Weg mit seinen Wiesen und Tälern, den malerischen Orten, den grandiosen Ausblicken und den beeindruckenden Fernsichten bis zu den Alpen hin sehr abwechslungsreich. Dazu bietet der Fernwanderweg viele Sehenswürdigkeiten wie Burgen und Schlösser, Ruinen und Klöster, die zu einem Besuch einladen und unvergessliche Einblicke gewähren.

Wanderer erschließen sich auf ihrer Tour auf dem Donau-Zollernalb-Weg das Herzstück der Schwäbischen Alb und überqueren dabei den höchsten Teil dieser Region. Für Anfänger ist der Wanderweg daher nur bedingt geeignet, einige Abschnitte sind aufgrund der Steigung eher etwas für erprobte Wanderer, die über Kondition und gutes Schuhwerk verfügen.

Das Herzstück der Schwäbischen Alb in zehn Etappen entdecken

Der rund 160 km lange Donau-Zollernalb-Weg ist in zehn Tagesetappen unterteilt. Diese können jedoch nach Wunsch variiert und individuell geplant werden. Da dieser Wanderweg viel Sehenswertes zu bieten hat, ist auch ein längerer Aufenthalt mit einigen Ruhe- oder Erkundungstagen durchaus denkbar, um die Landschaft mit all ihren Facetten genießen zu können.

Die zehn Etappen führen insgesamt beginnend ab Beuron über Hausen im Tal, Gutenstein, Sigmaringen, Veringenstadt, Gammertingen, Winterlingen, Albstadt, Meßstetten und Schömberg bis zum Lemberg.

Besondere Highlights des Donau-Zollernalb-Wegs sind das Kloster Beuron, das Schloss Sigmaringen, Burg Straßberg, Margrethausen mit seiner schönen Klosteranlage, Meßstetten, die höchst gelegene Stadt Deutschlands, der Ausblick auf die Burg Hohenzollern, welcher vom „Hörnle“ aus genossen werden kann, und nicht zuletzt das imposante Stauffenberg-Schloss in Lautlingen mit seinem weitläufig angelegten Park. Der Lemberg, letztes Etappenziel, ist der höchste Berg der Schwäbischen Alb und belohnt den ermüdeten Wanderer abermals mit einer wunderbaren Aussicht.

Bildnachweis: Von Ramessos [CC BY-SA 3.0] via Wikimedia Commons

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