Donau-Hochberg-Tour (Eiszeitpfade Alb-Donau)


Erstellt von: Rudi - Wanderatlas Redaktion
Streckenlänge: 14 km
Gehzeit o. Pause: 3 Std. 42 Min.
Höhenmeter ca. ↑478m  ↓478m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Die Weltkultur vereint sich auf einzigartige Weise im Alb-Donau-Kreis. Auf insgesamt 20 Eiszeitpfaden können Wanderer und Naturfreunde die geografisch vielseitige und eindrucksvolle Landschaft im Biosphärengebiet Schwäbische Alb erkunden und kulturelle Highlights entdecken.

Jeder der Eiseitpfade ist einer besonderen Gegend oder einem bestimmten Thema gewidmet. Auf den Rundwegen erleben wir eine einzigartige Landschaft, die von der Eiszeit geprägt wurde. Sie besteht aus atemberaubenden Höhlen, eindrucksvollen Felsformationen, sprudelnden Flüssen und dichten Wäldern.

Wegbeschreibung für die Donau-Hochberg-Tour

Auf der malerischen Strecke der Donau-Hochberg-Tour sind alle geografischen Besonderheiten der Region vereint. Die Wegstrecke umfasst eine Länge von 14 Kilometern. Mit einer Dauer von rund vier Stunden ist der Weg somit ideal für eine Halbtagestour, die viel Raum lässt, um Flüsse und Berge, Täler und Wälder ausgiebig zu genießen.

Die Wanderung beginnt im Ort Rechtenstein, welcher sich in einer idyllischen Lage unmittelbar an der Donau befindet. Von hier aus beginnen wir den Rundgang, der uns zunächst zum alten Turm der Burg Rechtenstein führt.

Weiter geht es vorbei an der eindrucksvoll im Felsen eingebetteten Geisterhöhle. Zunächst geht es entlang am Donauufer, immer die malerischen Windungen des Flusses im Blick, ehe sich der in Richtung der Braunselquelle fortsetzt. Dabei passieren wir den eindrucksvollen Hochwarthfelsen und erreichen das beschauliche Schelmental.

Etwas Kondition ist vonnöten, wenn wir nun dem Weg bergauf auf den Kreuzberg folgen. Über Unterwilzingen geht die Wanderung wieder hinunter ins Große Lautertal. Hier heißt es Luft holen – das Große Lautertal gilt als eines der schönsten Täler der Schwäbischen Alb und ist Teil des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

Mehr über die Bedeutung des Wassers erfahren wir im Biosphären-Informationszentrum in Lauterach, ehe wir dem Weg weiter, nun wieder bergauf auf den Hochberg folgen. Hier bietet sich uns ein großartiger Ausblick, den wir ausgiebig genießen, ehe wir das letzte Wegstück in Angriff nehmen, welches uns zurück nach Rechtenstein führt.

Kulturell Interessierte können noch einen Abstecher zu Barockkloster Obermarchtal in Angriff nehmen, ehe sie den Rundgang beenden.

Bildnachweis: Von Franzfoto [CC BY-SA 3.0] via Wikimedia Commons

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