Albertine-Steig (auf der Halbinsel Höri am Bodensee)


Erstellt von: Rudi - Wanderatlas Redaktion
Streckenlänge: 12 km
Gehzeit o. Pause: 3 Std. 22 Min.
Höhenmeter ca. ↑440m  ↓440m
Albertine-Steig Wegzeichen Markierung

Auf dem Albertine-Steig passieren wir die deutsch-schweizerischen Grenze und genießen fantastische Ausblicke auf die Hegauvulkane, die man auch als Hegauer Kegelspiel kennt.

Das Wandergebiet Hegau liegt nur wenige Kilometer vom wunderschönen Bodensee entfernt ganz im Süden Baden-Württembergs. Die Region bietet alles, was Premiumwanderwege benötigen, um Wanderern und Naturfreunden ein herausragendes Wandererlebnis zu garantieren.

Wegbeschreibung für den Albertine-Steig

Wir beginnen unsere Wanderung am Fuße des Schiener Bergs (716m). Der Wanderweg beginnt am Hauptportal am Parkplatz Hagenbuchen. Nachdem wir den Schotterweg überquert haben, erreichen wir ein schönes Waldgebiet, das wir kurz durchwandern.

Nachdem wir den Wald verlassen haben, führt uns der Weg durch herrliche Felder und weiter in Richtung Schiener Berg. Über einen Wiesenweg erreichen wir den Stationenweg, auf dem wir unsere Wanderung fortsetzen und langsam den Schiener Berg hinaufsteigen. Nachdem wir den etwas mühseligen Anstieg bewältigt haben, gelangen wir auf eine aussichtsreiche Hochebene.

Auf dieser wandernd, genießen wir den Blick in die freie Natur. So überqueren wir die Grenze zur Schweiz und erreichen abermals ein Waldgebiet. Nachdem wir dieses ein Stück durchwandert haben, kommen wir in Oberwald an, wo sich Gelegenheit zur gemütlichen Einkehr bietet.

Danach folgen wir dem Wanderweg weiter entlang der deutsch-schweizerischen Grenze. Wir wandern über das Hirschenbrünneli und erreichen die Chroobachhütte, wo wir eine fantastische Aussicht auf den Hegau genießen. Weiter geht es in Richtung Osten.

Der Firstweg führt uns zum Herrentisch, wo wir abermals Rast machen und die Natur auf uns wirken lassen können. Nachdem wir das beeindruckende Panorama der Vulkane auf uns haben wirken lassen, setzen wir die Wanderung fort.

Wir passieren auf dem weiteren Weg mehrmals die deutsch-schweizerischen Grenze, bis wir Maria Tann erreichen, wo wir ein letztes Mal gemütlich Rast machen. Nun folgen wir dem Weg entspannt bergab, immer entlang des Waldrandes, bis wir zum Ausgangspunkt unserer Wanderung zurückkehren.

Bildnachweis: Von Ursa Mini [CC BY-SA 4.0] via Wikimedia Commons

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