Terra Track Butterberg (mit Abstecher zum Teutoburger Waldsee)


Erstellt von: Rudi - Wanderatlas Redaktion
Streckenlänge: 8 km
Gehzeit o. Pause: 1 Std. 48 Min.
Höhenmeter ca. ↑134m  ↓134m
Terra Track Butterberg Markierung Wegzeichen Beschilderung

Bei unserer Wanderung geht es hinauf auf den Butterberg, der einen schönen Ausblick auf die Landschaft des nördlichen Teutoburger Waldes gewährt. Der Terra Track führt den Wanderer durch eine malerische Landschaft aus dichten Wäldern, geschwungenen Feldern und herrlichen Wiesen.

Dabei wandern wir im Naturpark Terra Vita in der Gegend zwischen Natrup-Hagen, Gellenbeck und Hagen am Teutoburger Wald. Da die Strecke in zwei verschiedenen Varianten erwandert werden kann, lohnt sich durchaus auch ein zweiter Ausflug.

Wegbeschreibung für Wanderung am Butterberg (Teutoburger Wald)

Wir starten am Wanderparkplatz Gellenbeck in der Natruper Straße 60a. Nachdem wir einen Blick auf die neoromanische Kirche Mariä Himmelfahrt im Hagener Ortsteil Gellenbeck geworfen haben, führt uns unser Weg direkt in ein kleines Waldgebiet. Auf dem eigentlichen Rundweg angekommen, wandern wir diesen im Uhrzeigersinn. Gleich zu Beginn lockt der herrliche Anblick eines Gartens, in dem unter anderem ein noch junger Mammutbaum wie auch üppige Rhododendren zu bewundern sind.

Weiter geht es stetig aufwärts auf den Butterberg hinauf. Die Strecke gestaltet sich zunehmend etwas steiler, so dass festes Schuhwerk gar nicht die schlechteste Idee ist. Nachdem wir den alten Steinbruch passiert haben, bewegen wir uns entlang der Westflanke des Butterberges und genießen erste Ausblicke auf die sanft hügelige Landschaft.

Wir überqueren die Hauptstraße und passieren einen schönen Fachwerk-Bauernhof, ehe wir den Höneberg erreichen. Hier lohnt sich ein kleiner Abstecher zum dahinter liegenden Teutoburger Waldsee. Der See bietet einen malerischen Anblick und lädt dazu ein, kurz Rast zu machen und die Idylle auf sich wirken zu lassen. An heißen Tagen können Wanderer sich hier zudem auf ein erfrischendes Bad im kühlen Nass freuen.

Nachdem wir zum Rundweg zurückgekehrt sind, folgen wir dem Weg wieder aufwärts und abermals in ein Waldgebiet. Hier liegt versteckt der Domchorkotten des Osnabrücker Dom- und Jugendchores, auf den wir einen kurzen Blick werfen. Nun ist es nicht mehr weit, und wir kehren zum Ausgangspunkt der Wanderung zurück. Dabei passieren wir abermals die in der entsprechenden Jahreszeit blühenden Rhododendren und können uns ein letztes Mal an der herrlichen Natur dieser Region erfreuen.

Bildnachweis: Von Christian Rüger [CC BY-SA 3.0] via Wikimedia Commons

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