Rundwanderung von Görwihl zu den Höllbachwasserfällen (Hotzenwald)


Erstellt von: tomtom
Streckenlänge: 7 km
Gehzeit o. Pause: 1 Std. 54 Min.
Höhenmeter ca. ↑253m  ↓253m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Schotterwege, Pfade und Asphalt, Geschichte, Berge, Wasser, Schluchten, das Albtal – alles dabei auf der kleinen Runde, auf der wir dem Höllbach folgen, der Hinteren und Vorderen Wühre begegnen und das Erlebnis Wasserfall mitnehmen. Start und Ziel ist in Görwihl das Heimatmuseum.

Görwihl im Landkreis Waldshut liegt im Hotzenwald, dem südöstlichen Teil des Schwarzwalds. Das Heimatmuseum Görwihl zeigt die Ortsgeschichte, das Leben und Arbeiten sowie die Besonderheit der Salpeterer. Das war der Berufsstand der Leute, die in den Ställen den Salpeter abkratzten und daraus einen Stoff siedeten, der für Schießpulver nötig war, das Kaliumnitrat.

Start ist am Heimatmuseum Görwihl und wir gehen gegen den Uhrzeiger in die Runde, nördlich unseres Ausgangspunktes. Es geht durch die Hauptstraße an der St. Martin Kirche vorbei, durch den Kirchgrund und auf den Albhaldenweg. Es geht hinunter, bis wir am tiefsten Punkt der Wanderung dem Höllbach begegnen, kurz bevor dieser in die Alb mündet.

Jetzt folgen wir dem Höllbach bergauf, queren ihn mehrfach und kommen nach etwa 2km zu den Höllbachwasserfällen. In mehreren Stufen stürzt sich das Wasser in die tiefe. Die größte Stufe hat eine Fallhöhe von rund 8,5m.

Weiter geht es durch den Wald und die Vegetation bergauf, mehr oder weniger nah am Höllbach entlang. Nach etwa 3,6km treffen wir auf die Hintere Wühre. Sie zu begleiten ist auch recht hübsch. Nach einem weiteren Kilometer kommen wir auf den höchsten Punkt der Runde bei 775m und gelangen zur Grillhütte Sägmoos, die zu einer Rast einlädt. 

Wir überqueren eine Landstraße und landwirtschaftliche Nutzfläche verdrängt den Wald. Hagenmatt und Hühnerbühl heißen die Areale. Über den Weg Röte und die Straßen Hühnerbühl und Mühleberg kommen wir zum Marktplatz nach Görwihl zurück und stehen wieder vor dem Heimatmuseum.

Bildnachweis: Von PantaRhei [CC BY-SA 4.0] via Wikimedia Commons

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