Rottach-Egern Höhenrunde


Erstellt von: Rudi - Wanderatlas Redaktion
Streckenlänge: 11 km
Gehzeit o. Pause: 2 Std. 34 Min.
Höhenmeter ca. ↑222m  ↓222m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Südlich am Tegernsee liegt Rottach-Egern, von dem aus wir uns hinauf bewegen wollen, für einen herrlichen Blick über den Tegernsee und in die Alpenkette. Die ersten rund 7,3km werden überwiegen in der Ebene verlaufen, erst dann gilt es, den Anstieg durch Wald zu bewältigen.

Wir starten beim Strandbad von Rottach-Egern, das zwischen Tegernsee-Ufer und am Fuße des südöstlich sich erhebenden Wallbergs (1.722m), Teil des Mangfallgebirges, liegt.

Mit der gesamt 10km langen Rottach wandern wir leicht ansteigend durch den Urlaubsort, in dem bereits 1955 eine Schönheitsfarm eröffnete, und seine Ortsteile: Rottach-Egern, Kalkofen, Ellmösl. Wir wandern teils unter Bäumen, mit Blicken in die Auen, Wiesen und Felder. Vor Enterrottach kreuzen wir die Rottach, um mit der Kühzaglstraße zu wandern.  

Wir kommen leicht abwärts durch Kühzagl, streifen Erlach und biegen nach Berg, mit Café und Biergarten. Dann biegen wir auf den Wanderweg 510 ein und erreichen durch den Wald 874m Höhe, es geht nochmal etwas abwärts und wieder aufwärts. Nach gesamt rund 9km steigen wir hinab nach Rottach-Egern und den herrlichen Aussichten über den Tegernsee und ins Alpenpanorama.

Dabei kommen wir am Parkplatz Riederstein vorbei. Der 1.207m hohe Riederstein liegt nördlich von uns und ist nebst dem Kreuzweg und der Riedersteinkapelle ein beliebtes Wanderziel, wo auch das Berggasthaus am Galaun einlädt. Die Riedersteinstraße führt uns an das Ufer des Tegernsees, nahe dem Freibad und dem Strand, jenem Ort, wo wir gestartet sind.

Folgt man stattdessen der Nördlichen Hauptstraße gen Süden, kommt man in den Kern von Rottach-Egern mit seinen Geschäften und Gastronomie. Den Stadtteil Egern erreichen wir vom Zielort, indem wir uns entlang des Ufers gen Westen auf der Seestraße bewegen. Hier finden sich auch gastronomische Angebote, mit Seeblick.

Bildnachweis: Von Renardo la vulpo [CC BY-SA] via Wikimedia Commons

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