Extratour Vorderrhönweg (bei Wasungen)


Erstellt von: Rudi - Wanderatlas Redaktion
Streckenlänge: 14 km
Gehzeit o. Pause: 3 Std. 25 Min.
Höhenmeter ca. ↑311m  ↓311m
Extratour Vorderrhönweg bei Wasungen Wegzeichen Beschilderung Markierung

Die Extratour Vorderrhönweg führt uns durch die prächtige Kulturlandschaft im Nordosten der Rhön. Auf unserem Weg passieren wir viele einmalige Aussichtspunkte, wandern über Bergwiesen und Kalkmagerrasen.

Wir starten unsere Wanderung an der Straße K82/K83 am Waldrand nordöstlich von Kaltenlengsfeld. Hier gibt es zwar keinen Wanderparkplatz, doch wir können unseren Wagen auf dem Feldweg parken oder direkt in Kaltenlengsfeld und das Stück zum Startpunkt der Tour wandern.

Gen Südosten brechen wir auf und wandern einen Wiesenweg. Entlang an Waldinseln führt uns dieser bald am östlichen Hang des Hahnbergs (671m) entlang. Über weite Wiesenflächen wandern wir weiter nach Südosten und können bald den ehemaligen Berggasthof Amönenhof erblicken. Leider wird dieser zur Zeit nicht mehr betrieben. Doch direkt dahinter liegt die Turmuhrenklause Pension "Zur Glocke" mit gemütlicher Terrasse und Biergarten. Zudem kann man hier eine Auswahl historischer Turmuhren bestaunen.

Weiter wandern wir nun gen Osten und bald ein kleines Stück durch den Wald. Dann überqueren wir den Weg Amönenhof und wandern weiter am Waldrand entlang. Das nächste Ziel unserer Wanderung ist Oepfershausen. Unseren Weg weiter wandern wir bergab und erreichen die Felder südlich von Oepfershausen.

Dann wandern wir gen Norden und erreichen den Ortsteil der Stadt Wasungen über den Weg Blumenburg. Ein Must-see in Oepfershausen sind die Kunststation, hier direkt auf dem Weg Blumenburg, und das so genannte Schwarze Schloss.

Über die Hauptstraße durchqueren wir Oepfershausen gen Osten und biegen am Ortsrand auf einen Feldweg gen Nordosten ab. Nach etwa einem Kilometer biegen wir nach links ab und wandern südlich von Friedelshausen über den Clasberg (548m). Dann weiter gen Norden überwandern wir großflächige Kalkmagerrasen, ein Ergebnis jahrhundertelanger Beweidung durch Schafe und Ziegen, und erreichen den südwestlichen Rande des Ortsteils Hümpfershausen.

Bergauf wandern wir nun gen Nordwesten und entlang am Waldrand des Klosterwaldes, der sich über den Gotteskopf (576m) erstreckt. Von hier oben aus genießen wir den Panoramablick bis hin zum Thüringer Wald. Unser Weg führt uns nun in einem Bogen gen Süden und wir erreichen die Hümpfershäuser Hütte. In der Wanderhütte können wir für eine letzte Rast mit atemberaubenden Ausblick einkehren. Dann wandern wir den bewaldeten Hahnberg (671m) zurück zu unserem Ausgangspunkt.

Bildnachweis: Von SehLax [CC BY-SA 3.0] via Wikimedia Commons

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