Wanderung von Emsdetten nach Rheine


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Länge: 22.37km
Gehzeit: 05:15h
Anspruch: leicht
Wegzustand: gut
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Höhenprofil und GPX-Details

Wir sind heute der Ems auf der Fährte, von Emsdetten ins nördlich gelegene Rheine. Von Bahnhof zu Bahnhof. Wir erleben dabei die Münsterländer Parklandschaft und ihre Spezialität mit der kleinräumigen und mosaikartigen Gestaltung, die sich aus Feldern, Wäldchen, Höfen und Siedlungen zusammensetzt. Unser Hauptaugenmerk gilt dem Naturschutzgebiet Emsaue. Zwei kleinräumige Stücke unterwegs ist das Naturschutzgebiet Elter Dünen. Wir nehmen genügend Verpflegung mit.

Um zum Ausgangsort zurückzukehren, kann man am Ende der Strecke die Bahn nutzen. Wenngleich die Wanderung keine kraftzehrenden Steigungen aufweist, sind es doch einige Kilometer und Ausdauer ist gefragt. Wanderrichtung ist immer gen Norden. Bereits nach rund 1,5km lassen wir den städtischen Bereich hinter uns und nach etwa weiteren 1,5km betreten wir das Naturschutzgebiet Emsaue. Wir queren die Ems, die insgesamt ca. 371km misst, ihren Start bei Schloss-Holte-Stuckenbrock hat und nordwestlich von Emden in die Nordsee mündet.

Wir sind jetzt nördlich des Hermeler Sees, einem Baggersee mit Angelverein. Dann folgen wir ein Stück der Saerbecker Straße und biegen in die Straße Veltrup ein, wandern durch Felder, Wiesen und Mischwaldgebiet. Die Emsaue wird teilweise von Auerochsen und Wildpferden gepflegt. Nach ca. 8km streifen wir mit dem Birkenpilzweg an einem Teil der Elter Dünen vorbei, wo die Binnendünenlandschaft geschützt wird und deren besondere Flora und Fauna. Wir kommen der Ems nochmal etwas näher, wenn wir bei einer kleinen Ansiedlung mit Pilzstraßennamen sind. Überwiegend lockerer Laubmischwald begleitet uns zum zweiten Teil des Naturschutzgebiets Elter Dünen. Auf dem Kläkpädken streifen wir den Hellhügel.

Dann gelangen wir nach Elte, einem Stadtteil von Rheine. In Elte sehen wir den Dorfplatz und die Kirche St. Ludgerus. Wir biegen anschließend nach rechts in die Straße Laugärten ein und kommen an Schule und Sportstätten vorbei, wenn wir der Wischmannstraße folgen. Dann halten wir uns erneut rechts (Zum Hasenpohl). Die Emsauen mit Auwiesen und Altarmen haben uns wieder. Auf dem Weg nach Gellendorf treffen wir auf Bauernhöfe und Felder. Danach geht es bei der Soldatenbrücke über die Ems, an Kanu-Clubs vorbei und mit der Ems in den Kern von Rheine. Bei der Nepomukbrücke biegen wir ins Zentrum mit Rathaus am Borneplatz. Zum Bahnhof ist es nicht mehr weit.

Bildnachweis: Von ThoSha [CC BY-SA 3.0] via Wikimedia Commons

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