Runde bei Porto Ercole (Monte Argentario)


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Nützliches und Informationen zur Tour
Länge: 5.66km
Gehzeit: 01:36h
Anspruch: mittel
Wegzustand: gut
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Höhenprofil und GPX-Details

Porto Ercole ist ein Hafenstädtchen mit Festungen an der Ostküste der Halbinsel Monte Argentario in der Provinz Grosseto und der sogenannten Maremma im Süden der Toskana. Porto Ercole ist quasi gegenüber der Küstenstadt Ansedonia am Festland. Zwischen beiden spannt eine Sandbank einen Bogen, mit Naturschutzgebiet (Riserva della Feniglia). Unsere Runde wird aussichtsreich.

Start ist der Parkplatz südlich der Innenstadt bei der Festung Rocca Spagnola. Die anderen Festungen heißen Forte Filippo und Santa Caterina, nördlich von hier, und das Forte Stella liegt nahe unserer Runde. Wir folgen im Uhrzeigersinn der Strada Provinciale Panoramica di Porto Ercole. Von der Panoramastraße fällt der Blick über das türkisfarbene Meer und zur unbewohnten, vorgelagerten Felseninsel Isolotto.

Oberhalb der Küste wandern wir durch die Inselvegetation mit Strauchwerk und Meerblick. Es geht leicht ansteigend voran. Wir biegen nach rechts in die Straße, die uns zum Abstecher zum Forte Stella bringen kann, wenn wir den Abstecher machen, was lohnt, wenn es geöffnet hat. Nach etwa gesamt rund 1,8km und fast am höchsten Punkt der Runde kann man nach rechts in den Weg zum Forte Stella einbiegen, das saisonale Öffnungszeiten aufweist. Mit dem Bau der spanischen Festungsanlage, heute mit Museum, wurde 1558 begonnen und es dauerte bis ins 17. Jahrhundert.

Die Route folgt der Via Forte Stella gen Norden, kommt auf rund 107m und dann wandern wir abwärts durch die Landschaft mit Macchia und Olivenhainen. Wir biegen nach rechts in die Via dei Molini in Porto Ercole. Die Festungen Filippo und Santa Caterina (beide Privatbesitz) sind östlich zwischen uns und dem Bootshafen Porto Cala Galera. Der Abstecher lohnt nur fürs Panorama. Wir kommen in die hübsche Altstadt von Porto Ercole und folgen der Viale Caravaggio. Es lohnt sich, von der Durchfahrtsstraße abzubiegen, zum Beispiel bei der interessant gebauten Chiesa di San Paolo della Croce. Biegt man in Richtung Hafen ab, kann man sich die im Wasser schaukelnden Boote ansehen sowie zur Festung Stella raufgucken.

Dorthin geht’s als Nächstes Unterhalb der Festung erzeugen Treppchen und Bögen einen Altstadtflair mit engen Gassen, Porto Ercole, Chiesa di Sant'Erasmo, die im Ursprung auf das 4. Jahrhundert zurückgehen soll. Dann wandern wir einmal rund um das, ebenfalls private, Forte Stella. Auf einer Ecke des Festungssterns ist ein Leuchtturm aufgesetzt. Zum Parkplatz ist es nicht mehr weit.

Bildnachweis: Von Raimond Spekking [CC BY-SA 4.0] via Wikimedia Commons

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