IVV-Wanderung zwischen Wörsdorf und Walsdorf (Taunus)

In Wörsdorf sind Wanderer gern gesehene Gäste

Nur runde zwei Kilometer nördlich von Idstein liegt die Ortschaft Wörsdorf, Ausgangspunkt zu dieser Wanderung. Besonders sehenswert in Wörsdorf ist die evangelische Lukaskirche mit Kirchhof im geometrischen Ortsmittelpunkt von Wörsdorf. Am westlichen Ortsrand findet sich die katholische St. Nikolaus von Flüe Kirche, die zunächst als Autobahnkirche geplant und dann 1961-62 erbaut wurde.

Wupperweg Etappe 6 Wipperkotten - Rheindorf

Die Schlussetappe auf dem Wupperweg startet am Wipperkotten

Der Wupperweg führt zur Mündung der Wupper in den Rhein bei LeverkusenDie Schlussetappe auf dem Wupperweg beginnt am Wipperkotten, der im 17. Jahrhundert erbaut wurde und heute die letzte aktive Schleiferei mit Wasserantrieb in der Klingenstadt Solingen ist. Über die Wipperaue geht es mit Blick auf das Hofgut Nesselrath auf der anderen Uferseite zur Kreistraße, die Ohligs mit Leichlingen verbindet. Auf der Kreisstraße passiert der Wupperweg die Wupper.

Scheel (Lindlar)

Am nordöstlichen Rand des Wandergebiets Sülztal liegt der zu Lindlar gehörende Ort Scheel an dem kleinen Scheelbach. In der Gemarkung von Scheel liegen gleich zwei Burgruinen, von denen aus die Lehnsleute der Grafen von Berg über die Grenze zur benachbarten Grafschaft Mark wachten: Burg Eibach und Burg Neuenberg.

Schöne Waldrunde zwischen Wallbach und Wörsdorf (Taunus)

Auch der Taunusklub hat in der Gegend um Wallbach einige Wege ausgeschildert

Diese Wanderrunde führt uns durch ein schönes Waldgebiet zwischen den drei Ortschaften Wallbach, Wörsdorf und Wallrabenstein. Ausgangspunkt zur Wanderung ist der Parkplatz „Saubrücke“, gleich an der Kreisstraße 691 zwischen Wörsdorf und Wallbach - nördlich von Idstein -  gelegen.

IVV-Wanderung von Villmar über den Galgenberg (Taunus)

Blick über den Taunus und ins Lahntal

Zwischen Weilburg und Limburg an der Lahn liegt der vor allem durch den Lahnmarmor bekannt gewordene Ort Villmar idyllisch an den Ufern der Lahn. Von der alten Marmortradition zeugen noch heute einige Sehenswürdigkeiten, wie etwa die alte mit Marmor verkleidete Lahnbrücke oder der als Naturdenkmal ausgewiesene Unica-Bruch, der auf eindrucksvolle Weise den Marmorabbau demonstriert – und das bei freiem Eintritt.

Wupperweg Etappe 5 Müngstener Brücke - Wipperkotten

Im Wuppertal bei Müngsten

Der Wupperweg führt ins Land der SchleifkottenNachdem der Wupperweg auf seiner ersten Etappe durchs Land der Pulvermühlen und auf der dritten Etappe entlang der früheren Textilindustrien Wirtschaftsgeschichte hautnah vermittelt hat, geht es jetzt ins Land der Schmieden und Schleifkotten. Startpunkt der Etappe ist am Müngstener Brückenpark, der 2006 eingerichtet wurde.

Kapellensüng

Kapellensüng – gerne auch einfach nur Süng genannt – liegt liegt auf 217m ü. NN auf einer Anhöhe über dem Lindlarer Sülztal. Bereits 1662 war von einer privaten Kapelle in Kapellensüng die Rede, aus der durch mehrfache Erweiterungen und Erneuerungen um 1913 die katholische Pfarrkirche St. Agatha wurde.

Rund um den Hümerich bei Gebhardshain (Westerwald)

Auf verschlungenem kleinen Pfad geht es durch den Wald

Gebhardshain ist der Verwaltungssitz der gleichnamigen Gemeinde im Oberen Westerwald. Wahrzeichen von Gebhardshain ist die mächtige, von 1860-63 erbaute, dreischiffige Pfarrkirche St. Maria Magdalena. Trotz langer Waldpassagen bietet diese Wanderung aber reichlich Abwechslung und auch einige schöne Fernsichten über den Westerwald.

IVV-Wanderung zum Druidenstein-Herkersdorf (Sieg-Westerwald)

Der Druidenstein bei Herkersdorf - eindrucksvolles Naturdenkmal

Alsdorf an der Sieg liegt südöstlich der Stadt Betzdorf und zählt zur gleichnamigen Gemeinde Betzdorf. Höhepunkt dieser Wanderung ist der Druidenstein bei Herkersdorf, ein sagenumwobener Basaltkegel, der 2006 als eines von 77 National-Geotopen in Deutschland ausgezeichnet wurde.

Wupperweg Etappe 4 Toelleturm - Müngstener Brücke

Am Toelleturm startet die vierte Etappe auf dem Wupperweg

Der Wupperweg im Bergischen StädtedreieckIm Wuppertaler Stadtbezirk Barmen beginnt die vierte Etappe auf dem Wupperweg, der als Bezirkswanderweg 6 mit einer Raute und der entsprechenden Ziffer durchgängig markiert ist. Vom Toelleturm geht es zunächst ein kleines Stück in die Rudolf-Ziersch-Straße. Hier passiert man die Villa Espenlaub, ein großzügiges Wohnobjekt, das 1926-27 im modernen Bauhausstil erbaut wurde.

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