Neuweilnau
Neuweilnau liegt am Oberlauf der Weil auf der linken Flussseite vis-a-vis zu Altweilnau. Der Ort entstand im Jahr 1303 im Zuge des Baus von Burg Neuweilnau. Von dieser ursprünglichen Burg sind heute nur noch Teile der Ringmauer und ein runder Turmstumpf erhalten, denn von 1506-13 wurde die Burg zu einem Renaissance-Schloss umgebaut. Dabei wurde der alte Baubestand nach und nach abgerissen. Der Bergfried als letztes Gebäude der alten Burg wurde 1709 abgetragen.
Listertalsperre
Was auf den ersten Blick aussieht wie ein westlicher Ausläufer des Biggesees ist in Wahrheit in zweiter Stausee: die 4,5km lange, bis zu 33m tiefe und 163ha große Listertalsperre im Herzen des Ebbegebirges. Ganz im Westen überragt die Wolfskuhle (433m) das westliche Ende dieses Stausees. Im Süden bietet der Dummicker Gnick (433m) weite Ausblicke.
Hasselbach (Taunus)
In einem kleinen Hochtaunus-Tal, das der knapp 4km lange Langenbach bildet, liegt das Dorf Hasselbach. Der Langenbach, der bei Hasselbach entspringt, mündet westlich von Wehrholz in den Eichelbach und fließt dann der Weil zu. Die höchste Erhebung bei Hasselbach ist das Kuhbett (526m). Weitere Berge, die den Talkessel umschließen, sind der Suterkopf (483m), der Tannenkopf (455m), südöstlich der Milsenberg (422m) und westlich direkt am Ortsrand der Schinnkopf (428m).
Iseringhausen
Ganz im Südwesten des Drolshagener Stadtgebiets befindet sich der Ort Iseringhausen im Tal der Brachtpe. Das breite, offene Brachtpetal lädt zu Spaziergängen am Waldrand ein. Oder auch zu einer Wanderung in Richtung Silberkuhle (515m) auf der Grenze nach Rheinland-Pfalz, von wo aus man eine prächtige Aussicht über das Brachtpetal und den ebenfalls dort gelegenen Ort Halbhusten hat.
Rod an der Weil
Rod an der Weil ist der Verwaltungssitz der Gemeinde Weilrod im Hochtaunus. Rod liegt auf 270m ü. NN und wird komplett von der Weil durchflossen. Wie auch in manchen Orten der Nachbargemeinde Weilmünster gibt es auch hier Hinweise auf die frühe Besiedlung des Gebietes durch die Kelten.
Drolshagen
Westlich von Olpe liegt die Stadt Drolshagen in einem Talkessel zwischen Rummelsberg (437m), Papenberg (417m), Herrnscheid (461m) und Wormberg (364m). Sie besteht aus der Kernstadt und 57 weiteren Orten der verschiedensten Größenordnungen. Die meisten der Orte im Dräulzer Land sind kleine Dörfer mit weniger als 250 Einwohnern. Erstmals erwähnt wird die Stadt Drolshagen im Jahr 1470. Doch schon deutlich früher, ab 1235, bestand das hier ansässige Zisterzienserinnenkloster.
Niederlauken
Das im Sattelbachtal gelegene Niederlauken gehört zur Gemeinde Weilrod im Weiltal. Der kleine Mittelgebirgsort ist gut an das Wandernetz des Naturparks Hochtaunus angeschlossen und bietet auch Natur- und Tierfreunden kleine Besonderheiten.
Dräulzer Land
Das Dräulzer Land liegt am Südwestrand des sauerländischen Ebbegebirges. Östlich geht es ins Panneklöpper Land über, westlich schließt sich das Bergische Land an. Zentraler Ort und Namensgeber für das Dräulzer Land ist die Kleinstadt Drolshagen. Sie ist Verwaltungssitz für weitere 57 Orte, die zur Stadt Drolshagen zählen.
Gemünden (Taunus)
Gemünden liegt im Weiltal im Hochtaunus am Zusammenfluss von Laubach und Sattelbach, die kurz hinter dem Ort in die Weil münden. Der Talkessel von Gemünden ist umgeben von Wiesen und Wäldern. Höchste Erhebung ist der Hardtküppel (384m) westlich vom Dorf.
Olpe Anreise
Das Panneklöpper Land mit Olpe als dem zentralen Ort ist bestens an das Autobahnnetz angeschlossen. Die Sauerlandlinie A 45 bietet zwei Ausfahrten nach Olpe. Von Olpe aus verläuft die B 55 als zweite große Verkehrsader in Richtung Nordosten nach Grevenbrück.
