Zugspitzland: Wamberg, der Gschwandtnerbauer und das Steinbichel


Erstellt von: Sigi2910
Streckenlänge: 14 km
Gehzeit o. Pause: 4 Std. 5 Min.
Höhenmeter ca. ↑601m  ↓601m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Wir starten in der Badgasse, wo wir eine schöne Unterkunft bei Leitenbauers gefunden haben. Erst überqueren wir die Mittenwalder Straße, marschieren dann weiter zur Fitz-Müller-Straße und von der in den Partenkirchener Kurpark. Entlang der Partnach bringt uns der hinaus zum Sistadion mit der neuen Sprungschanze. Danach geht es am Kainzenbad vorbei zum Krankenhaus, das wir links liegen lassen und uns dann endlich an den Aufstieg machen.

Auf einem steinigen, ausgewaschenen Weg geht es nun bergan, mal durch Wald, mal an Almwiesen vorbei. Dann wird es etwas flacher und plötzlich liegt Wamberg vor uns. Wamberg ist mit seinen 1.000 Höhenmetern eines der höchstgelegenen Kirchdörfer Deutschlands. Die Kirche Wambergs entstand 1721 und wurde durch den Fürstbischof Johannes Franz Ecker von Kapfing und Lichteneck am 11. September 1721 der Hl. Mutter Anna geweiht.

Auf dem Wirtschaftsweg wandern wir dann hinter Wamberg weiter den Berg hinunter ins Tal der Kanker. Wir überqueren die Kanker, überqueren wieder die Mittenwalder Straße und weiter geht es auf grasigem Schotterweg hinauf ins Höfle. Ab dort wird es ein wenig steiler, bis wir auf schotterigem Wirtschaftsweg den Gschwandtnerbauer erreichen. Eine Einkehr dort ist Pflicht, freilich ist Montag und Freitag Ruhetag.

Weiter geht es nun auf schmalem Pfad in Serpentinen bergauf, bis wir an einen Abzweig kommen. Rechts geht es weiter entweder den Wank hoch oder zur Esterbergalm, wir wählen die linke Variante. Es geht zunächst weiter bergauf, dann wird es ebener und schließlich fällt der Weg wieder ab. Bald verlassen wir den Wald, steigen weiter bergab.

Die Kreuzung mit dem Weg zur Gamshütte lassen wir rechts liegen, steigen weiter ab und kommen oberhalb der Hacker-Pschorr-Brücke heraus, die zur Gamshütte über die Faukenschlucht führt. Auch die lassen wir rechts liegen, nachdem die Gamshütte geschlossen ist und es kürzlich dort auch noch gebrannt hat. Schade um das Kleinod, aber der Forst will ja zum Glück eine neue bauen. Wir bleiben aber diesseits der Faukenschlucht, der Weg führt uns nun entlang der Schlucht hinab ins Tal nach Partenkirchen, wo sich dann unser Wanderkreis schließt.

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