Wandervideos auf YouTube veröffentlichen

Die herrlichen Bilder, die man als Wanderer immer wieder in der Natur sieht, bleiben im Gedächtnis haften und bereichern die eigene Biografie. Durch das Internet besteht die Möglichkeit, sein Hobby mit anderen Menschen zu teilen. Mit einem eigenen YouTube-Kanal lassen sich die schönsten Impressionen einer Wandertour einem breiten Publikum bekannt machen. Da ist der Wunsch verständlich, sich einen eigenen Youtube Channel erstellen zu können.

Der gute Vorsatz ist also da, doch wie wird das gemacht, wie lässt sich ein eigener YouTube Kanal einrichten? Mit dieser Anleitung sowie weiterführenden Tipps möchten wir dabei helfen, ein möglichst großes Publikum von den eigenen Wanderungen zu begeistern. Insbesondere spektakuläre Wanderungen wie über die Geierlay-Hängeseilbrücke oder durchs Elbsandsteingebirge eignen sich gut für eine Veröffentlichung und wecken bei anderen die Neugierde und den Unternehmungsgeist.

It all starts with a click: Die Registrierung auf YouTube

Wer noch nicht ein Konto auf dem Streamingdienst besitzt, der kann sich über den Button „Konto erstellen“ auf YouTube registrieren. Zur Registrierung gehört die Angabe des eigenen Namens, der E-Mailadresse sowie ein Passwort.

Der nächste Schritt ist die Verifizierung durch den Anbieter, der dafür die Angabe einer Telefonnummer verlangt. Sobald diese angegeben ist, erhält man von YouTube einen Anruf, bei dem einen ein sechsstelliger Code mitgeteilt wird. Dieser wird dann auf dem Anmeldeformular an der entsprechenden Stelle angegeben. Ist der Code zutreffend, wird man bei diesem Vorgang weitergeleitet. Optional ist nun die Angabe einer weiteren Telefonnummer. Hat man einmal sein Passwort vergessen, dann kann man sich mit diesen Angaben später trotzdem auf YouTube anmelden. Obligatorisch sind hingegen die Angabe von Geschlecht und Geburtsdatum. Mit der Bestätigung der Angaben ist die Registrierung abgeschlossen

YouTube-Kanal: privat oder Firma?

Mit dem Abschluss der Registrierung kann man sich fortan auf YouTube auf seinem Konto anmelden. Viele Wanderfreunde, die sich einen eigenen YouTube-Kanal einrichten möchten, verfügen bereits über ein Konto bei dem beliebten Anbieter. Um nun den Kanal zu eröffnen, klickt man auf der oberen Navigationsleiste auf sein persönliches Profil und dann auf den Button: „Mein Kanal“. Hier hat man die Wahl zwischen einem privaten und einen Brandkanal. Wir empfehlen auch für Nicht-Unternehmer den Brandkanal, denn dieser weist einige Vorteile auf:

  • größere Unabhängigkeit
  • Freiheit bei der Namenswahl
  • Zugriff auch von mehreren Konten aus

Um sich einen Brand Kanal zu erstellen, gibt man im neuen Fenster nach dem Klick auf „Mein Kanal“ nicht seinen Namen an, denn würde man dies tun, hätte man nur einen reinen Privatchannel. Stattdessen wird unten im Fenster auf den Button: „Unternehmensname/sonstiger Name“ geklickt, wonach es in einem neuen Menü weitergeht. Hier kann man direkt einen Namen für seinen YouTube Kanal vergeben und mit „Erstellen“ auch diesen Vorgang abschließen.

Der Kanal steht nun und ist bereit, um mit packenden öffentlichen Videos mit Leben gefüllt zu werden. Ähnlich wie auf Facebook lassen sich die eigenen Beiträge von den anderen teilen und liken, was jeweils die Reichweite steigert. Wir wünschen viel Glück und Erfolg für ein stetis wachsendes, begeistertes Publikum, wenn Sie Youtube starten!

Tipps für Fortgeschrittene: Videos verbessern mit Movavi

Um hochwertige Videos mit Mehrwert herzustellen, bedarf es nicht nur einer guten Kamera. Denn auch eine unterstützende Videobearbeitungssoftware kann dabei helfen, den Videos den letzten Schliff zu verleihen und diesen mit diversen Features die nötige Würze zu geben.

Mit Movavi ist es möglich, mehrere Videoschnipsel zu einem einheitlichen Video zusammenzufügen, via Screen Recorder das Bild auf dem Monitor ins Video zu integrieren und das Video mit wohlklingender Musik zu untermalen. Untertexte klären bei Bedarf schwer nachvollziehbare Szenen auf oder verleihen dem Video eine humoristische Note.  Mit dem Photo Editor, Video Editor sowie dem Video Converter lassen sich die Videos auch nachträglich noch bearbeiten. Zur Verfügung stehen Instrumente wie Farbkorrektur, Farbsättigung, magische Farbfilter und sanftere Übergänge.

Bildnachweis: Von Hello I'm Nik [Lizenz] via unsplash.com

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