Schwarzer Regen

Wir haben für Sie eine Auswahl an GPS Wanderwegen zusammengestellt, die sich in der näheren Umgebung befinden. Alle Wanderwege sind mit GPS-Daten für Ihr Smartphone/Navigationsgerät hinterlegt, so dass Sie sofort loswandern können – auch ohne Karte.

Unterwegs in Bayerisch Kanada: Schwarzer-Regen-Runde ab Teisnach

Schwarz entsteht, wenn die Netzhaut keine oder kaum von einer Lichtquelle getroffen wird. Wir denken im Böhmerwald mal kurz um, denn hier entsteht Schwarz aus Groß und Klein. Wenn der Große Regen mit dem Kleinen Regen in Zwiesel östlich unserer Runde zusammenschmilzt entsteht der Schwarze Regen. Aha.

Burg Altnußberg: Rundwanderung ab Teisnach

In der Region Donau-Wald, inmitten des Bayerischen Waldes, liegen der Markt Teisnach und die Gemeinde Geiersthal, beide am malerisch dahin mäandernden Fluss Schwarzer Regen, der nordwestlich von uns nahe dem Ort Weißenregen in den Regen mündet. Farbenspiele. Wir werden von der Burg Altnußberg einen schönen Blick über die Landschaft haben.

Zwiesel: Altstadt-Rundgang mit Abstecher zur Dampfbierbrauerei Zwiesel

Der ein oder andere Zwiesel ist einem vermutlich schon mal zerbrochen, im Becken oder in der Maschine: gemeint sind die Kristallgläser aus dem Hause Zwiesel. 1872 gründete Anton Müller die Tafelglashütte „Annathal“ und legte den Grundstein für die Zwiesel Kristallglas AG, die die Marken Zwiesel 1872, Schott-Zwiesel und Jenaer Glas produziert.

Regener Stadtrundgang (Bayerischer Wald) 

Regen am Schwarzen Regen ist Luftkurort und Kreisstadt im Bayerischen Wald. Im Zentrum dieser kleinen Runde mit der St. Michael Kirche steht der Fluss Schwarzer Regen nebst Naturerlebnispfad, die Kurparkanlagen, der Weinberg – kurzum, eine interessante Ortserkundung mit Wasser, Grün und Baudenkmälern.

Rundwanderung zum Fressenden Haus und dem Gläsernen Wald an Burg Weißenstein

Diese Wanderung könnte auch ein kleiner Bildungsweg in Sachen Immobilien und Literatur werden, denn wir gehen von Regen durch den Bayerischen Wald zur Burgruine Weißenstein, mit der der deutsche Schriftsteller und Übersetzer Siegfried von Vegesack verbandelt war. Er nannte seine Burg-Immobilie „Das fressende Haus“, das er 1932 auch als Romantitel wählte. Altbaubesitzer verstehen den Titel sicherlich.