Terrra Track Achter de Welt


Erstellt von: Rudi - Wanderatlas Redaktion
Streckenlänge: 5 km
Gehzeit o. Pause: 1 Std. 17 Min.
Höhenmeter ca. ↑163m  ↓163m
Terrra Track Achter de Welt Wegzeichen Markierung

Diese wunderschöne Wanderstrecke verläuft in der Grenzregion zwischen Hagen, Georgsmarienhütte und Bad Iburg. Sie bietet eine abwechslungsreiche Landschaft und herrliche Naturerlebnisse im Naturpark- und Geopark Terra Vita.

Auf 4,8 Kilometern führt dieser Terra-Track-Wanderweg durch die dichten Wälder des Teutoburger Waldes. Nur leichte Steigungen muss der Wanderer hier in Kauf nehmen. Damit eignet sich die Strecke wunderbar für einen Tagesausflug mit der ganzen Familie, um eine Auszeit vom hektischen Alltag zu nehmen und die Natur in vollen Zügen zu genießen.

Achter de Welt Wegbeschreibung

Wir beginnen unsere Wanderung auf dem Wanderparkplatz Achter de Welt bei Hagen am Teutoburger Wald. Von hier aus führt der Terra Track im Uhrzeigersinn einmal rund. Zunächst wandern wir auf einem angenehm zu gehenden breiten Feldweg. Entlang des Wegs begrüßen wir die unberührte Natur. Die Fichten am Wegesrand spenden Schatten. Dort, wo sich die Fläche lichtet, erstreckt sich ein schöner Blick auf das Tal.

So führt uns der Weg bis an den 240 Meter hohen Nottberg. Hier finden wir einige alte Grenzsteine und Wegmarkierungen, die an die Geschichte der Teilung erinnern. Die sich immer wieder bietende herrliche Aussicht auf die umliegende Feld- und Wiesenlandschaft lässt sich unterwegs hervorragend auf einem der gut ausgebauten, gemütlichen Rastplätze genießen.

Auf dem Rundwanderweg passieren wir keine Ortschaften und kommen daher in den vollen Genuss der unberührten Natur. Diese verändert sich stetig, so dass die Wanderung niemals langweilig wird. So führt uns der Weg auf breiten und weichen Forstwegen, aber auch über asphaltierte Abschnitte, ehe wir uns auf schmalen, ausgetretenen Pfaden voran bewegen. Je nach Wechsel der Tages- und Jahreszeiten bieten sich facettenreiche Naturschauspiele, etwa, wenn die Sonnenstrahlen durch das dichte Blätterdach bricht oder wenn Herbstnebel der Landschaft einen mystischen Charakter verleiht.

Einen kleinen Höhepunkt unserer Wanderung erreichen wir unterhalb der Quelle des Poggenbaches. Hier befindet sich eine gepflegte Wassertretstelle, die dazu einlädt, die ermüdeten Beine und Füße zu kühlen. Die hier außerdem befindlichen Sitzgelegenheiten bieten die Möglichkeit, sich noch ein wenig auszuruhen, ehe das letzte Wegstück in Angriff genommen wird. Dieser führt uns vorbei an der Schutzhütte Baumannsknollen, ein letztes Mal durch den Wald und schließlich wieder zurück zum Ausgangspunkt unserer Wanderung.

Bildnachweis: Von C. Rüger [CC BY-SA 3.0] via Wikimedia Commons

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