Gleiberger Land

Der Marathonweg M

Der Westerwaldverein Aßlar, dessen Wanderheim man oberhalb von Klein-Altenstädten findet, hat diesen Weg mit einem gelben „M“ auf schwarzem Schild markiert.

Der Kunstweg am Dünsberg

Am Dünsberg, dem „Berg der Kelten“, gibt es nicht nur die Relikte frühgeschichtlicher Besiedelung zu sehen (Ausgrabungen 1903-1906 und 1999-2004), sondern auch Kunstwerke hauptsächlich heimischer Künstler.

Der Lahnauweg von Kinzenbach nach Wetzlar

Wir starten in Kinzenbach an der Ev. Kirche, kommen bald am Heimatmuseum vorbei und wandern durch das Feld nach Atzbach. Am Ortsrand von Dorlar entlang und durch das Industriegebiet hindurch (das vermutlich noch nicht existierte, als der Weg markiert wurde) geht es Richtung Lahn, auf die wir dann hinter der Autobahnbrücke der A 45 stoßen.

Der Salzböde-Talpfad

Das kleine Flüsschen Salzböde, ein rechter Zufluss der Lahn im Landkreis Marburg-Biedenkopf mit einer Länge von 27,6 km ist Namensgeber für gleich zwei Wanderwege, nämlich für den Salzböde-Bergpfad und den Salzböde-Talpfad. Sie starten beide am Bahnhof Friedelhausen an der Lahn (zwischen Staufenberg und Lollar/Odenhausen).

Der Kelten-Römer-Pfad im Gleiberger Land

„Der Kelten-Römer-Pfad im Gleiberger Land erzählt die Geschichte einer interessanten Landschaft. Schon die Kelten und Römer schätzten diese zentrale Lage mitten in Europa. Anschauliche Römer- und Keltengeschichte und dazu Burg Vetzberg, Burg Gleiberg, der Blick vom Bismarckturm und das Mathematikum in Gießen garantieren eine Hitparade der Highlights.“

Die rote Raute: von Dutenhofen nach Wetzlar

In Dutenhofen, Wetzlarer Straße / Ecke Friedenstraße, steht der Wegweiser nach Wetzlar. Ist man erst einmal aus dem Ort heraus und an den Sportanlagen vorbei, schlängelt sich der Weg oberhalb der Lahn und der B 49 durch den Wald. Das hatten wir gar nicht erwartet – sehr schön, oft auch mit Blick über das Lahntal.