Lindlar

Scheel (Lindlar)

Am nordöstlichen Rand des Wandergebiets Sülztal liegt der zu Lindlar gehörende Ort Scheel an dem kleinen Scheelbach. In der Gemarkung von Scheel liegen gleich zwei Burgruinen, von denen aus die Lehnsleute der Grafen von Berg über die Grenze zur benachbarten Grafschaft Mark wachten: Burg Eibach und Burg Neuenberg.

Kapellensüng

Kapellensüng – gerne auch einfach nur Süng genannt – liegt liegt auf 217m ü. NN auf einer Anhöhe über dem Lindlarer Sülztal. Bereits 1662 war von einer privaten Kapelle in Kapellensüng die Rede, aus der durch mehrfache Erweiterungen und Erneuerungen um 1913 die katholische Pfarrkirche St. Agatha wurde.

Lindlar

Lindlar liegt in einer sanften Talmulde inmitten der abwechslungsreichen Mittelgebirgslandschaft des Wandergebiets Sülztal im Oberbergischen Land. Erste Siedlungsspuren bei Lindlar lassen sich bis 2000 v. Chr. zurückdatieren; erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort allerdings erst 1109 im Zusammenhang mit Lindlarer Pfarrkirche.

Bergisches Freilichtmuseum

Das Bergische Freilichtmuseum für Ökologie und bäuerlich-handwerkliche Kultur wurde 1998 eröffnet und 2006 von der UNESCO für seine museumspädagogische Arbeit und die Veranstaltungen rund um Umwelt und Naturschutz im Rahmen der Weltdekade der Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet.

Linde (Lindlar)

Zahlreiche Wasserläufe durchfurchen das Oberbergische Land. So entstand eine reizvolle Relieflandschaft mit Wiesen und Wäldern. Auch rund um Linde: Der Lindlarer Ortsteil liegt auf 200 m ü. NN auf einer Anhöhe und ist gleich von drei Gewässern umgeben, der Lindlarer Sülz, dem Ommerbach und dem Breidenbach.

Hohkeppel

Hohkeppel machte durch eine Schenkung bereits 958 in einer erzbischöflichen Urkunde von sich reden. Diese Schenkungsurkunde wurde in Anwesenheit von Kaiser Otto I. und dessen Bruder, dem Erzbischof Bruno von Köln, ausgestellt und ist als eine der ältesten erhaltenen Urkunden des Bergischen Landes ein wichtiges Zeitdokument.