Leverkusen

Diepentalsperre

Auf der Grenze zwischen Leichlingen und Leverkusen wird der Murbach zu einem See aufgestaut. Die 9ha große Diepentalsperre (auch: Diepentaler Talsperre oder Halbachtalsperre) besteht aus einer Vor- und einer Hauptsperre, die August Halbach zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbauen ließ, um Strom zu erzeugen.

Leverkusen-Hitdorf

Ganz im Westen von Leverkusen direkt am Übergang zum Niederbergischen Land und der Stadt Monheim liegt der Stadtteil Hitdorf. Hitdorf ist vor allem bekannt wegen seines Hafens. Wo heute Sportboote und Yachten ankern, war einst einer der wichtigsten Umladeplätze am Rhein – gleichbedeutend mit Köln und Düsseldorf.

Leverkusen-Rheindorf

Der Leverkusener Stadtteil Rheindorf wird durch Wasser geprägt. Von Nordosten schlängelt sich die Wupper auf ihren letzten Meter entlang des Ortes, dann mündet die Dhünn in die Wupper und beide zusammen fließen dem Rhein zu. Und oberhalb dieses Mündungsgebiets liegt der malerische Ortskern von Rheindorf, das 1105 erstmals urkundlich erwähnt wurde.

Leverkusen-Küppersteg

Die bekannteste Sehenswürdigkeit im Leverkusener Stadtteil Küppersteg ist noch gar nicht so alt: die BayArena, einst als Ulrich-Haberland-Stadion bekannt und unter dem Beinamen Schmuckkästchen der Liga bekannt bei Fußballfans in ganz Deutschland.

Leverkusen-Bürrig

Von der Leverkusener City durch die Autobahn A 1 und die Dhünn getrennt schließt sich nach Norden der Stadtteil Bürrig an. Hier steht eines der Wahrzeichen und weithin sichtbaren Landmarken von Leverkusen, der Wasserturm Bürrig an der Olof-Palme-Straße. Der Wasserturm wurde 1974-78 gebaut und ist stolze 72,45m hoch.

Leverkusen

Wiesdorf ist das Herz von Leverkusen und dieses Herz schlug zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Ultramarin. Der aus Wermelskirchen stammende Apotheker Carl Leverkus verlegte 1861 seine kleine Ultramarin-Farbenfabrik an den Rhein in die Gemarkung von Wiesdorf. Ein Jahr später waren 78 Kollegen beschäftigt, die größtenteils aus Wermelskirchen stammten und hier eine Werksiedlung bezogen, die man Leverkusen nannte.

Leverkusen-Manfort

Der Leverkusener Stadtteil Manfort liegt links der Dhünn an der südlichen Stadtgrenze nach Köln. Schon 1050 ist in den Geschichtsurkunden erstmals von einem Hofgut die Rede, dem Hemmelrather Hof. Der Hemmelrather Hof in der Hans-Gerhard-Straße von Manfort ist nach umfassender Renovierung noch heute erhalten.

Leverkusen-Schlebusch

Schlebusch ist neben Opladen und der Kernstadt das dritte innerstädtische Zentrum Leverkusens und strahlt zugleich schon mit voller Kraft den ländlichen, bergischen Charme aus. Schön erleben kann man das bei einem Besuch in der zur Fußgängerzone umgewidmeten Bergischen Landstraße.