Overath

Königsforst Anreise

Das Wandergebiet Königsforst-Sülz lässt sich am Besten über die Autobahn A 3 anfahren. Hier nimmt man die Abfahrt Königsforst (29) und kann dann über die Rösrather Straße nach links Richtung Rath-Heumar oder nach rechts Richtung Rösrath fahren. Alternativ bietet sich die Ausfahrt Untereschbach (21) auf der Autobahn A 4 an.

Wandern zwischen Königsforst und Sülz

Wer im Königsforst wandern will, braucht sich nicht groß vorbereiten. Das Kerngebiet des Königsforstsist durchzogen von Wegen und an den Einstiegspunkten gibt es zumeist große Informationstafeln mit Hinweisen zu Wegen und Markierungen. Speziell an den Randbereichen gibt es aber natürlich weitere spannende Wandertouren.

Immekeppel

Der Overather Stadtteil Immekeppel liegt direkt an der Sülz unweit der Gemarkungsgrenze zu Bergisch Gladbach. Über Jahrhundert war die Gegen dünn besiedelt, bis im 19. Jahrhundert der Bergbau Arbeitsplätze schuf und für Zuzug sorgte. In diesem Umfeld wurde die örtliche Kapelle bald zu klein und ein neues Gotteshaus musste her.

Overath

1997 erhielt Overath die Stadtrechte, doch schon im Mittelalter gab es einige Rittersitze entlang der Agger, die auf die lange Geschichte der Region verweisen. Bereits 1218 etwa wurden die Overather Ritter von Bernsau erwähnt. In einem frei zugänglichen Waldstück etwas flusswärts vom Zentrum Overaths liegt die Burgruine Großbernsau, eine ehemalige Wasserburg. Sie wurde noch vor 1348 als neuer Rittersitz errichtet und ist neben der Kirche St.

Königsforst-Sülz

Östlich von Köln beginnt der Königsforst, ein gut 2.500ha großes Waldgebiet, das als grüne Lunge der Domstadt gilt und sich bis ins untere Sülztal fortsetzt.

Heck (Bergisches Land)

Nördlich von Much liegt rund um den Heckberg (383m) eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete des Bergischen Lands, das sogenannte Heck. Östlich vom Heckberg liegt der Kleine Heckberg (348m), an dem der Naafbach entspringt, ein Aggerzufluss, der mit dem Naafbachtal eines der ursprünglichsten Naturgebiete im weiten Umkreis ausbildet.

Marialinden

Der Legende nach standen bei Marialinden einst sieben Linden. Eine dieser Linden war hohl, und in ihr wurde ein Gnadenbild gefunden. Als man es von der Linde entfernte, befand es sich auf unerklärliche Weise am nächsten Tag wieder dort. Da beschloss man, an dieser Stelle ein Heiligenhaus zu errichten. Dieses Heiligenhaus ist auch Gegenstand der ersten urkundlichen Erwähnung Marialindens von 1515.