Pfarrkirche St. Johannes der Täufer

Runde zur Wallfahrtskirche Frauenbrünnl (Rinchnach)

Eine kleine fromme Runde wird es werden, begonnen am ehemaligen Kloster der Benediktiner in Rinchnach, kurz vor Schluss treffen wir die Wallfahrtskirche Frauenbrünnl, wo der Wilhelminenweg und der Gunthersteig sich begegnen. Davor kommen wir über den Riedstein (745m), die Lichtung Danzeröd, zum Kohlaubach und der Kohlau.

Lammersdorf (Simmerath)

Durch Lammerdorf am Fuße des Hohen Venns führt die Bahntrasse der mittlerweile stillgelegten Vennbahn und die gehört zum Staatsgebiet von Belgien. So ist der westliche Teil von Lammersdorf rein rechtlich nur durch einen Grenzübertritt zu erreichen und bildet damit eine Exklave vom deutschen Hoheitsgebiet.

Wasserfallsteig bei Todtnau (Schwarzwälder Genießerpfade)

Der Wasserfallsteig ist eine Streckenwanderung bei Todtnau im Naturpark Südschwarzwald. Es geht durch Wiesental und Stübenbachtal an zwei namhaften Wasserfällen vorbei. Der berühmtere von ihnen ist der 97m hohe Todtnauer Wasserfall, der mit Getöse rund 100.000 Gäste jährlich begrüßt.

Kastel-Staadt

Der erste Name des Doppelorts Kastel-Staadt suggeriert es bereits: Kastel – Kastell – Römer. Zwischen dem Ortskern und der bekannten sowie faszinierenden Klause Kastel liegt als Bodendenkmal ein Oppidum der Treverer (5. Jahrhundert vor Christus) mit einem Wall zum Schutz, wo es keine Sandsteinfelsen gab. Dem bemächtigten sich wohl später die Römer.

Walburga-Wanderweg Pluwig (Ruwertal)

Im Pluwiger Ortsteil Geizenburg steht auf einem steilen Felssporn oberhalb des Pluwiger Hammers seit 1846 eine Statue der heiligen Walburga. Das wäre nicht weiter wichtig – wenn man nicht von der Pluwiger Walburga-Statue aus einen herrlichen Panoramablick über das Ruwertal genießen könnte.

Pluwig

Pluwig liegt westlich der Ruwer im Übergang zum Konzer Land. In Pluwig wurden einst Steine gebrochen, davon zeugen die Steinbrüche und einer davon ist Kulisse für die Karl-May-Festspiele in Pluwig. Alle zwei Jahre wird auf der Freilichtbühne Winnetou lebendig.

Treis (Treis-Karden)

Die Gemeinde Treis-Karden wurde 1969 aus den beiden Orten Karden (links der Mosel) und Treis (rechts der Mosel) gebildet. In Treis mündet der Flaumbach in die Mosel. Der 28km lange Flaumbach entspringt bei Blankenrath und bildet ein typisches Moselseitental, an dessen Ufern u.a. das Kloster Maria Engelport liegt.

Erkrath

Drei Stadtteile hat Erkrath, Erkrath selbst, südlich Unterfeldhaus und südöstlich Hochdahl. Erkrath ist eine nicht im Kern gewachsene Stadt, sondern erlebte einen massiven Bevölkerungswachstum seit den 1960er Jahren. Durch das Stadtgebiet fließt die Düssel und bei Erkrath wurde Menschheitsgeschichte ausgegraben im Neandertal.